Sonntag, 16. April 2017

Fröhliche Ostern Teil 3

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen und entspannten Ostersonntag. Ich hoffe, der Osterhase hat viele bunte Eier für euch versteckt und ihr könnt den Tag so genießen, wie ihr es euch wünscht.

Auch heute habe ich ein kleines Osterei für euch zusammengestellt. Es ist tatsächlich der letzte Print der Liebesschlösser, was schon irgendwie seltsam ist. In den nächsten Wochen werde sicherlich mal den Druck mit dem "neuen" Cover in Angriff nehmen.
Ihr könnt bis Mitternacht in den Lostopf hüpfen. 
Viel Glück!
Dieses Osterei enthält: Liebesschlösser, Lesezeichen, Button, Magnet "Willst du ein Eis?", Karte)
 Und hier kommt die Gewinnerin von gestern: 
Brimel
Herzlichen Glückwunsch!

Ich bin ein bisschen neidisch auf die beiden Männer meiner Geschichte und ihre spontane Tour. Wäre jetzt wirklich auch gern an Ostsee, egal, wie kalt es auch sein mag.
Viel Spaß mit dem dritten Kapitel:




3.
Das Hochgefühl verschwindet ein wenig, als Sev in Rostock von der Autobahn abfährt und ein Einkaufszentrum anpeilt.
„Wir sollten uns etwas zu Essen kaufen, solange die Geschäfte noch offen haben“, erklärt er und fährt auf das extrem volle Gelände. Es dauert eine ganze Weile, bis er einen Parkplatz findet. Scheinbar zufrieden stellt er den Motor ab und schaut mich an.
„Was brauchen wir?“, fragt er mit einem breiten Grinsen.
„Eier“, nuschle ich und schlage mir mit der Hand gegen die Stirn. „Ich habe die Eier hinten in der Tasche.“
„Was denn für Eier?“, erkundigt er sich glucksend.
„Für meine Familie. Ich habe mir so viel Mühe mit dem Färben gegeben, wollte, dass sie etwas ganz besonderes sind. Meine Küche sah hinterher wie ein Schlachtfeld aus und jetzt … sieht sie niemand. Mist!“
„Du kannst sie mir zeigen. Alternativ können wir auch immer noch umkehren.“
Frustriert zucke ich mit den Schultern. Nehme ich die verdammten Ostereier wirklich als Ausrede, um den Schwanz einzuziehen?
„Ich habe mich noch nie … also ich meine ...“ Ich hole tief Luft und sehe Sev an. „Meine Familie ist ziemlich präsent.“
„Das hast du schon gesagt“, erwidert er mit einem Zwinkern.
„Bisher kam es mir so vor, als wenn meine Entscheidung wegzuziehen, ein echter Meilenstein gewesen wäre, auch wenn die viele Kilometer mich nur bedingt aus den familiären Zwängen befreit haben.“
„Ich kann dir die Entscheidung nicht abnehmen und ich werde dich auch ganz sicher nicht verurteilen. Immerhin kennen wir uns gar nicht. Es ist ein … ein kleines Abenteuer, das auch für mich ziemlich verrückt ist.“
„Wirklich?“, frage ich und habe erneut dein Eindruck, eine vollkommen irrationale Verbundenheit zu spüren.
„Na klar, oder denkst du, ich werde ständig irgendwo ausgesetzt und ...“
„Was brauchen wir zum Überleben?“, unterbreche ich ihn aufgeregt und bin seltsamerweise froh, dass es auch für ihn etwas Besonderes ist.
„Eier haben wir ja offensichtlich“, sagt er lachend. Sein Gesicht strahlt dabei und ich … kann einfach nicht aufhören, ihn anzusehen. 

Wir schnallen uns gleichzeitig ab, verlassen den Wagen und gehen in den Lebensmitteldiscounter. Trotz der vielen Leute bahnen wir uns relativ schnell einen Weg durch die Reihen bis zur Kasse. Wir haben nicht viel im Korb, denn letztendlich wissen wir beide nicht, wie unser Abenteuer eigentlich aussehen soll. Um unter freien Himmel zu schlafen, ist es viel zu kalt. Ich habe zwar eine Notdecke im Auto, aber sie ist genau wie ihre Bezeichnung: Für einen Notfall. Ein altes hässliches und raues Ding, dass mir meine Mutter in den Wagen gepackt hat. 

Sev hat nicht mal Wechselklamotten, wobei er eventuell in einige meiner Sachen passt. Wir sind annähernd gleich groß, allerdings ist er ein bisschen breiter als ich. Das Schlangestehen an der Kasse bringt mich dazu, uns zu vergleichen. Warum sein Anblick mich allerdings in eine seltsame Euphorie versetzt und ich obendrein feuchte Hände vor Aufregung bekomme, ist mir wirklich nicht klar. 

Endlich können wir unser Zeug aufs Band legen. Grinsend hole ich das Sixpack Bier, eine Tüte Brötchen und zwei Packungen Salami aus dem Korb. Daneben landen noch Unmengen an Ostersüßigkeiten, ein paar Wasserflaschen und eine Zahnbürste für Sev. Ich bezahle den Einkauf. Sev sortiert bis auf die Getränke alles in eine Plastiktüte und wir gehen gemeinsam zurück zum Auto. Abermals überkommt mich dieses Gefühl, dass es nicht richtig ist was ich hier mache. Diesmal verdränge ich es sofort und bin froh, dass Sev nichts bemerkt. Ich will diesen Ausflug, von dem ich keine Ahnung habe, wohin er mich führt und was er am Ende mit mir macht.
„Zum Strand?“, fragt Sev. Ich nicke und kann nicht verhindern, dass ich ganz hibbelig werde. Ich war schon seit einer Ewigkeit nicht mehr am Meer. 

Eine halbe Stunde später parkt Sev den Wagen am Straßenrand. Ich habe keine Ahnung, wo wir genau sind, aber ich sehe ein paar Möwen am blauen Himmel. Als ich diesmal die Tür öffne, empfängt mich ein kalter Wind. Es riecht salzig, nach Meer und Seetang. Sev schnappt sich zwei Bier, ich ziehe die Decke unter meinem Gepäck im Kofferraum hervor und nehme einen der Schokoladenhasen mit. Wir sind nur wenige Minuten unterwegs, bis wir die Promenade von Warnemünde mit dem Leuchtturm erreichen. Auch wenn Osterferien sind, hätte ich nicht erwartet, dass so viele Menschen unterwegs sind. 

Ich kann es kaum erwarten und werde vor Aufregung schneller. Sev hält mit mir Schritt. Wir nehmen gleich den ersten Aufgang zum Strand. Der Sand bremst mich aus, aber dafür lässt mich der Anblick atemlos werden. Die Sonne steht bereits recht tief und beginnt den Himmel in ein sattes Orange zu tauchen. Ein Fähre kommt aus dem Hafen. Rechts auf der Mole steht ein weiterer Leuchtturm. Ich ziehe die Luft tief in meine Lungen, gehe weiter und wünschte es wäre so warm, dass ich ins Wasser könnte.
„Mutig?“, fragt Sev und läuft an mir vorbei. Ein Stück entfernt stellt er die Flaschen in den Sand und beginnt sich die Schuhe von den Füßen zu ziehen.
„Das ist nicht dein ernst“, rufe ich ihm lachend zu. Als ich bei ihm ankomme, öffnet er bereits die Hose und streift sie sich von der Hüfte. Schwer schluckend beobachte ich ihn dabei. Mein Schwanz beginnt sich zu regen, was mich vollkommen verunsichert. Schnell kümmere ich mich darum, die Decke auszubreiten, was bei dem Wind allerdings keine leichte Aufgabe ist. 

„Du willst da nicht wirklich rein?“, frage ich abermals und lasse mich auf der Decke nieder, bevor sie wieder versucht wegzufliegen.
„Eigentlich schon“, behauptet Sev und wiegt den Kopf abschätzend hin und her. „Allerdings habe ich kein Handtuch und vermutlich werde ich erfrieren.“
„Ja, das könnte durchaus sein“, stimme ich glucksend zu.
„Würdest du mich wärmen?“
Einen Moment starre ich ihn sprachlos an. Mir fällt keine schlagfertige Antwort ein, aber offensichtlich erwartet Sev das auch nicht von mir.
„Keine Sorge, ich will nur mal mit den Füßen das Wasser testen. Mein Shirt ziehe ich garantiert nicht aus.“ Er grinst, dann dreht er sich um und geht entschlossen zum Wasser. Ich starre seinen Hintern an, während mein Mund ganz trocken wird und meine Zunge am Gaumen festzukleben scheint. Mühsam reiße ich mich von dem Anblick los und überlege, ob ich mich auch in die eiskalten Fluten stürzen soll. Damit würde ich zumindest das Chaos in meinem Inneren vertreiben. 

Die erste Welle umspielt Sevs Füße. Er weicht zurück und bringt mich zum Lachen. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich in diesem Augenblick reitet, aber ich will die Kälte jetzt auch spüren.
„Verdammt“, ruft er übermütig und geht wieder ein paar Schritte nach vorn. Eilig streife ich die Schuhe von den Füßen und schlüpfe aus meiner Jeans. Als der kalte Wind auf meine nackte Haut trifft, bekomme ich eine Gänsehaut und zweifle an meinem Verstand. Ich sichere unsere Decke, indem ich die Ecken im Sand verbuddle und stehe auf. Entschlossen gehe ich auf Sev zu, der abermals einer Welle ausweicht. 

„Scheint, als wärst du doch nicht so hart“, sage ich herausfordernd und schubse ihn ein Stück nach vorn. Blitzschnell packt er meinen Arm und zieht mich mit sich. Als das Wasser unsere Beine umspült, kann ich nur mit Mühe einen Aufschrei verhindern.
„Scheiße“, fluche ich und versuche den Rückzug anzutreten. Leider hält mich Sev immer noch fest und schenkt mir ein teuflisches Grinsen.
„Bist du etwa ein Weichei, Justus?“, fragt er hämisch und schiebt mich nach vorn. Die Kälte frisst sich schmerzhaft durch meine Haut.
„Nein“, antworte ich keuchend und gehe noch einen Schritt weiter. Jetzt befinde ich mich bis zum Knöchel in der kalten Ostsee. Die nächste Welle kommt. Ich halte die Luft an und bin bis zum Knie nass.
„Oh mein Gott“, murmle ich und sehe Sev an. Er verzieht ebenso das Gesicht. „Wir sind Idioten, oder?“
„Eindeutig“, sagt er lachend und bewegt sich noch weiter hinein.
„Wenn die nächste Welle noch höher ist ...“, erwidere ich und deute nach vorn. Mit weißem Schaum überschlägt sie sich weniger Meter vor uns und rast schließlich auf uns zu. Ich trete feige den Rückzug an, aber Sev ist offensichtlich nicht schnell genug. 

„Mein Schwanz ist erfroren“, ruft er stöhnend. Ich drehe mich zu ihm um und sehe, dass seine Pants und der Rand seines Shirts nass sind. Trotz der Kälte zeigt sie deutlich, was sich in der Unterhose verbirgt. Ich begreife nicht, wieso mich das dermaßen aufwühlt. Kopfschüttelnd gehe ich zurück zu unserem Platz. Unterwegs entdecke ich noch ein paar Muscheln, die ich spontan aufhebe.
„Geiler Anblick“, sagt eine raue Stimme hinter mir. Obwohl ich meine Füße kaum noch spüre, wird mir verdammt heiß, als mir bewusst wird, dass ich meinen Hintern Sev quasi entgegen gestreckt habe. Ich richte mich stocksteif auf, gehe weiter und versuche seinen Kommentar zu ignorieren. Erleichtert lasse ich mich auf die Decke fallen und ziehe sie ein Stück über meine nassen Beine. Erst jetzt merke ich, dass ich total zittere.
Sev kommt näher. Er beißt sich auf die Unterlippe, die ziemlich blau ist. Hektisch reißt er die Pants hinunter und setzt sich neben mich. Auch er schlägt die andere Seite der Decke über seine Beine. 

„Scheißidee“, nuschelt er bibbernd.
„Morgen sind wir krank“, mutmaße ich und denke gleichzeitig, dass es dann wohl die Strafe dafür ist, dass ich meine Familie angelogen habe.
„Ich meinte eher … sorry, ich wollte das nicht sagen. Also ich wollte schon und es stimmt auch, aber ich … na ja, jedenfalls: Sorry.“
Verwirrt sehe ich ihn an. Meine Stirn legt sich in Falten, denn ich begreife nicht, wovon er redet.
„Ich hätte ja meine Füße nicht ins Wasser halten müssen“, antworte ich verunsichert.
„Und ich hätte deinen Hintern nicht anstarre sollen“, sagt er mit einem schiefen Lächeln.
„Oh“, entweicht mir lediglich. In diesem Moment wird mir auch bewusst, dass er quasi nackt neben mir sitzt. Obwohl wir frieren, bilde ich mir trotzdem ein, dass ich seine Wärme spüren kann. Seine Nähe macht mich an... Verflucht, mein Körper reagiert tatsächlich auf ihn. Schon wieder … Unsicher rutsche ich ein wenig auf der Decke herum. In meinem Kopf geht alles durcheinander. Janines Worte über meine Unzulänglichkeiten machen das Chaos perfekt. Gleichzeitig frage ich mich, weshalb es sich in diesem Augenblick alles so anders anfühlt. Ich habe Janine doch geliebt und Sev kenne ich im Grunde gar nicht. Trotzdem fühle ich mich auf eine erregende Art und Weise zu ihm hingezogen. Dieses Level habe ich bei Janine gar nicht erreicht. Auch nicht bei den Frauen vor ihr. Irritiert sehe ich Sev an. Was macht er nur mit mir? 

„Das, was ich im Auto gesagt habe, war die Wahrheit. Nur weil ich schwul bin, springe ich nicht jeden Kerl an. Allerdings kann ich nicht dafür garantieren, dass mein Mund es ebenso sieht. Manchmal sind die Worte schneller als der Verstand.“ Zerknirscht mustert er mich. Seine Augen sind so dunkelblau, wie der Himmel. Seine Lippen beinahe auch. Wir sollten raus aus der Kälte, aber ich habe keine Ahnung wohin.
„Okay“, flüstere ich zitternd.
„Frierst du so sehr wie ich?“, fragt er schmunzelnd.
„Wenn wir …“ Ich halte inne, denn der Gedanke, der mir in dieser Sekunde durch mein Gehirn schießt, ist so unfassbar, dass mir die Luft wegbleibt.
„Anziehen und eine Unterkunft suchen?“, fragt Sev. Ich nicke instinktiv, obwohl ich...
„gegenseitig wärmen“, sagen wollte.
„Was?“
„Was?“, wiederhole ich panisch. Ich habe die Worte doch nicht wirklich laut ausgesprochen?

Offenbar schon, denn noch immer sieht mich Sev ungläubig an, dann nickt er und rutscht ein wenig näher. Ich schaue mich um, aber die wenigen Menschen, die noch am Strand sind, beachten uns nicht. Schließlich gebe ich mir einen Ruck, schlinge einen Arm um Sev und ziehe ihn dicht an mich. Er gibt einen Laut von sich, der zwischen erschrocken und amüsiert schwankt, dann drückt er seinen Körper jedoch gegen meinen. Ich schließe die Augen, atme seinen Geruch ein, der dafür sorgt, dass ich die Welt um mich herum vergesse. Seine nackten Oberschenkel an meiner Haut bringen mich zum Wimmern. Ich unterdrücke das Geräusch mühevoll. Wir fallen gleichzeitig nach hinten, rollen uns noch enger in die Decke, die alles andere als flauschig und angenehm ist. In diesem Moment ist es mir jedoch egal, weil es sich anfühlt, als würden wir in einem Kokon sein, der uns vor der Welt versteckt. Tatsächlich wird das Zittern weniger und eine gewisse Wärme erfasst meinen Körper. Ich spüre Sevs Hand auf meiner Hüfte, schlinge instinktiv meine Beine um seine. Sev stöhnt leise und versteift sich. 

„Justus“, flüstert er und bringt mich dazu, ihn anzusehen. Ich erwidere seinen Blick, öffne meine Lippen, weil ich das Gefühl habe, nicht genug Luft zu bekommen.
„Was machst du?, fragt er leise.
„Körperkontakt ist gut gegen die Kälte“, behaupte ich ausweichend. „Und wir wissen doch auch nicht wohin wir sollen. Im Auto ist es ja auch erst mal kalt und ...“
„Schon gut, solange es für dich in Ordnung ist, ist es das für mich auch.“

Ich weiß nicht, weshalb seine Worte sich wie ein schmerzhafter Stich in der Brust anfühlen. Was habe ich denn erwartet? Etwa eine überschwängliche Liebeserklärung? Liebe? Woher, verdammt, kommt das denn auf einmal? Vermutlich sieht er mir die vielen Fragezeichen an, denn Sev lächelt und haucht mir einen Kuss auf die Nase. Obwohl die Berührung winzig ist, bringt sie meinen gesamten Körper in Aufruhr. 

„Ich steh auf Frauen“, nuschle ich und presse meinen Mund auf seinen. Zuerst reagiert er nicht, aber dann werden seine eiskalten Lippen weich und nachgiebig. Ich küsse einen Mann. Erschrocken will ich zurückweichen, aber dann drücke ich mich noch dichter an ihn, stupse mit meiner Zunge gegen seine Zähne. In diesem Moment zieht sich Sev zurück. Panik erfasst mich. Ich möchte am liebsten abhauen, aber wir stecken in dieser Decke und … alles dreht sich. Mir wird schlecht und gleichzeitig habe ich das Gefühl zu ersticken. 

„Justus“, flüstert er und hält meinen Versuch auf, mich aus der Decke zu befreien. „Wir sollten von hier verschwinden. So ein öffentlicher Strand ist nicht gerade der perfekte Ort für zwei sich küssende Männer.“

Wieso ist er so vernünftig? Ich fühle mich gerade vollkommen durch den Wind. Eisige Kälte erfasst mich abermals. Ich nicke, schäle mich mit zittrigen Händen aus der nur wenig warmen Hülle und versuche meine Hose anzuziehen. 

„Ich schätze, ich verzichte dann mal auf Unterwäsche“, sagt Sev glucksend.
Ich beobachte ihn eine Weile, starre auf die schlanken Hände, mit denen er versucht den Jeansstoff über seine feuchten Beine zu ziehen. Behaarte Männerbeine mit ausgeprägten Muskeln ...
„Ich wollte das gerade wirklich, aber ich weiß nicht warum“, sage ich und möchte am liebsten im Sand verschwinden.



Kommentare:

  1. Erstmal schönes Osterfest für alle.
    Die Geschichte ist wieder toll. Und man kann nie wissen was passiert. Es gibt ja immer ein "erstes Mal" bin schon gespannt wie sich das weiterentwickelt.
    Lg Ines

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  2. Hallo
    Probiere noch Mal mein Glück
    Sabrina

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  3. Hallo Karo,
    dir auch einen schönen Ostersonntag.
    Gerne hätte ich noch weitergelesen, aber da muß ich wohl noch bis morgen warten. Menno.

    GLG Manuela Furtmeier

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  4. Einfach toll...der letzte absatz ist perfekt ausgedrückt wie es justus geht...bin seeeehr gespannt wie es weitergeht!
    Lg anne

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  5. Tolles Kapitel :-) - freue mich schon wie es weitergeht.
    Ich wünsche dir und deiner Familiy einen schönen Ostersonntag :-)

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  6. Schöne Ostern :-D

    *kicher* Ich hatte recht ;-p Sev hat zuerst geküsst.... ;-)

    Bin gespannt wie es weitergeht!

    Noch einen schönen Ostersonntag und bis morgen.

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  7. Ich habe gewonnen! Oh, ich freue mich sehr! :-D <3
    Bei diesem mache ich nicht mit, da ich das Buch schon habe. Aber ich freue mich riesig über Schatten und Liebe!
    Vielen lieben Dank, Karo :-*
    Frohe Ostern
    BriMel

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  8. Melanie Hellmann16. April 2017 um 20:21

    Uiuiui, jetzt geht Justus aber ran :-D

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  9. Ja, der letzte Satz passt perfekt!

    Herzlichen Glückwunsch Brimel zu ihrem Gewinn!

    Ich bin schon sehr gespannt auf morgen und freu mich auf das nächste Kapitel!

    LG
    Brigitte

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  10. Frohe Ostern. Geschichte gefällt mir sehr gut. Warte gespannt wie es weiter geht.

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  11. Und wieder ein toller Anfang.. ich freu mich schon, wenn es die komplette Geschichte zu lesen gibt...

    Allen ein frohes Osterfest und hoffentlich müssen wir nicht zu lange warten, aber ich will natürlich nicht zuviel Druck aufbauen... ;)

    LG SaSiVa

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  12. Hi Karo,
    wir waren bis eben unterwegs? Ich wünsche dir und deiner Familie trotzdem noch frohe Ostern!
    Ich springe gerne noch mit in den Lostopf!
    Danke für dir tolle Geschichte
    Lg Renke

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