Montag, 5. Dezember 2016

Das fünfte Türchen

Heute gibt es wieder eine kleine Geschichte von mir (sie ist leider noch unkorrigiert):

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Selbst mit geschlossenen Augen ist mir klar, das hier etwas nicht stimmt. Mein Schädel dröhnt, der Hals schmerzt und über den Geschmack in meinem Mund will ich lieber gar nicht nachdenken. Ich habe Durst, als hätte ich seit Wochen nichts mehr zu trinken bekommen. Dabei habe ich doch erst gestern Abend … Stöhnend presse ich die Lider stärker zusammen. Die Erinnerungen an die letzte Nacht fluten mein Gehirn und was ich da sehe … Wieso habe ich mich denn so heftig betrunken? 

Eigentlich trinke ich nur selten Alkohol, schon gar nicht in solchen Mengen. Aber es ist Weihnachten und obendrein bin ich verdammt unglücklich verliebt. Jan und Max haben mich zur Ablenkung auf eine Party geschleppt. Da liefen diese heißen Engel herum, die Shots für einen Euro verkauft haben. Natürlich alles für einen guten Zweck. Wer kann da schon widerstehen? Max jedenfalls nicht. Er war sehr spendabel, denn ich hatte ständig einen neuen Schnaps in der Hand und irgendwie … Habe ich wirklich gehofft, das Zeug würde diese verdammten Gefühle aus meinem Körper treiben? Nun ja, der Versuch ist eindeutig mißglückt. Dafür habe ich jetzt einen überproportional großen Kater und sollte schleunigst im Bad verschwinden. 

Noch mit halbgeschlossenen Augen, denn selbst das wenige Licht, das mein Gehirn erreicht, sorgt dafür, dass ich am liebsten vor Schmerz aufheulen möchte, versuche ich mich zaghaft zu erheben. Mein Unterfangen wird jedoch prompt vereitelt, weil ein verdammt schwerer Arm auf meinem Bauch landet. Erschrocken keuche ich auf und lasse mich zurück ins Kissen fallen. 

„Scheiße“, murmle ich vor mich hin. Ich habe mich also nicht nur abgeschossen, sondern mir auch noch einen Kerl ins Bett geholt. Immerhin bin ich mir ziemlich sicher, dass ich mich in meiner eigenen Wohnung befinde, aber das bedeutet auch, dass ich diesen Typ irgendwie rausschmeißen muss. Ich bin in solchen Dingen schon unter normalen Umständen nicht gut, so wie ich mich gerade fühle, werde ich es wohl gar nicht schaffen. Das ist nämlich der Grund, weshalb ich niemals One Night Stands habe. Ich möchte weder der Typ sein, der nach dem Sex herauskomplimentiert wird, noch derjenige, der einen anderen vor die Tür setzt. 

Apropos Sex … Ich knurre leise, denn es gibt keinen Zweifel. Der Kerl war in mir und jetzt liegt er neben mir. Ich trau mich gar nicht, den Kopf zur Seite zu drehen. Wer weiß, wen ich da in meinem Zustand abgeschleppt habe. Ich hoffe, wir haben Kondome benutzt. Allein die Vorstellung, dass ich … oh Mann, mir wird übel. 

Ich atme tief durch, versuche zu schlucken und schaue in die Richtung, aus der der Arm kommt. Panik erfasst mich, als ich erkenne, wer da in meinem Bett liegt. Das … das darf einfach nicht wahr sein. Ich habe … was ist denn da nur passiert? 

Nervös versuche ich mich an irgendeine Einzelheit zu erinnern. Wieso sehe ich immer nur Max und Jan und diese verdammten Schnäpse? Wann ist er dazu gekommen?

Mein Herz pumpt wie verrückt und ich fühle mich so angespannt, dass ich am liebsten aus dem Bett springen möchte. Allerdings zwinge ich mich dazu, ruhig liegen zu bleiben. Die Chance, ihn einmal so aus der Nähe zu betrachten und jede Einzelheit genau einzuprägen, darf ich mir nicht entgehen lassen. Wir haben uns berührt, möglicherweise sogar geküsst. Das ist so viel mehr, als ich jemals zu hoffen gewagt habe. Gott, ist er schön und sexy. Das wusste ich natürlich schon vorher, aber ich … Ich schließe erneut die Augen und frage mich, welchem miesen Karma ich diese Fügung zu verdanken habe. Ich liege mit dem Mann im Bett, in den ich total verknallt bin. Ich glaube, er mag mich auch, aber da gibt es ein … ein verficktes Problem: Ich bin ein Freak. Nicht normal, abartig, ein … ein … Ich bin zu verkatert, um mich noch mehr zu beschimpfen. Letztendlich läuft es darauf hinaus, dass ich zwar in Gabriel verliebt bin, aber ich … ich empfinde für Roman das gleiche. Ich weiß, das das eigentlich nicht geht. Man kann nur Gefühle für einen Menschen haben, aber ich … ich bin da wohl irgendwie anders. Es reicht ja nicht, dass ich schon genug Ärger mit meiner Familie habe, weil ich schwul bin, wenn sie wüssten, dass ich … Ich schüttle den Kopf und sehe Gabriel erneut an. Der leichte Bartschatten und die verstrubbelten Haare lassen ihn ganz verwegen wirken. Nur mit Mühe kann ich mich davon abhalten, meine Hand auszustrecken und sein Gesicht zu berühren. So dunkel, wie seine Lippen sind, haben wir uns zweifellos geküsst. Hoffentlich kommt die Erinnerung daran bald wieder zurück. Es ist wie ein Traum neben diesem Mann aufzuwachen … 

Ein Albtraum … denn genau in diesem Moment fällt ein weiterer Arm auf meinen Bauch. Es ist nicht nur das Gewicht, was mich erdrückt, sondern eine noch heftiger Panik überfällt mich. Ich liege mit zwei Männern im Bett. Das ist … Wie ist das denn passiert? Ich trau mich gar nicht den Kopf zu drehen und doch habe ich das Gefühl, dass ich ganz genau weiß, wer da auf der anderen Seite des Bettes liegt. Und da tauchen auch schon weitere Bilder der letzten Nacht auf. Gabriel, Roman und ich stehen an der Bar. Ich glaube, ich hänge eher am Tresen, als dass ich noch richtig aufrecht stehen kann. Wir lachen, trinken und dann … dann brülle ich die beiden an, dass ich sie liebe. Bitte, der Boden möge sich jetzt sofort öffnen und mich für immer verschlingen. Ich bin bereit, in der Hölle aufgenommen zu werden, denn da gehöre ich doch schließlich auch hin. Gott, seit wann ich so eine unglaubliche Dramaqueen?

Okay, legen wir die Fakten gedanklich noch einmal auf den Tisch. Ich befinde mich hier zwischen den beiden Männern, die ich begehre und von denen ich schon so lange träume. Sie wissen, dass ich sie liebe und sie … sie haben mit mir geschlafen. Wie soll ich mich jemals wieder davon erholen? 

„Morgen“, raunt mir eine Stimme ins Ohr und ein trockener Kuss landet auf meiner Wange. Instinktiv drehe ich mich in die Richtung und stelle mich den Tatsachen. Es ist Roman, der mich anlächelt und dabei so sexy aussieht, dass ich mir ein Seufzen nicht verkneifen kann.
 
„Morgen“, erwidere ich mit rauer Stimme den Gruß und weiß nicht, was ich jetzt machen oder sagen soll.

„Ich müsste mal dringend ins Bad“, flüstert Roman und zieht seinen Arm von meinem Körper. Allerdings nicht ohne mir vorher über die Brustwarzen zu streicheln, die natürlich prompt auf die Berührung reagieren. Ich zucke zurück, was ihn zum Glucksen bringt.
„Hier raus, nach rechtes und dann die zweite Tür“, antworte ich leise und ziehe die Decke schamhaft über meinen Körper. 

„Bin gleich wieder da“, verspricht er und steigt aus dem Bett. Nackt geht er durch den Raum. Ich betrachte den knackigen Hintern, die langen muskulösen Beine und das breite Kreuz. Verdammt … diesen Anblick werde ich nie wieder aus meinem Kopf bekommen.

„Schon wach?“, erkundigt sich Gabriel neben mir. „Wie spät ist es denn?“ Er zieht mich näher an sich heran und verbirgt das Gesicht an meinem Hals. Ich bekomme eine Gänsehaut, bin jedoch unfähig mich zurückzuziehen. Seine Hand streichelt meinen Bauch, den ich instinktiv einziehe. Sie gleitet tiefer und ich halte die Luft an.
„Bitte nicht“, flüstere ich mit erstickter Stimme.
„Alles in Ordnung?“, fragt Gabriel, hebt den Kopf und sieht mich erstaunt an.
„Ja … nein … Ich … Was macht ihr hier?“, stotterte ich, bringe ein wenig Abstand zwischen uns und setze mich auf. Mein Schädel dröhnt, als wäre eine Abrissbirne dagegengeknallt. Ich presse eine Hand gegen die Stirn, aber natürlich ändert das nichts an dem heftigen Schmerz. 

„Jetzt sind wir ja alle wach“, ruft Roman und klatscht offenbar begeistert in die Hände. „Wir wäre es mit Frühstück. Ich brauche dringend Kaffee.“
„Ich glaube, wir müssen uns zuerst um Leo kümmern“, sagt Gabriel darauf.
„Nein“, rufe ich nervös. „Hier muss sich niemand um Leo kümmern. Alles gut.“ Ich presse die Lippen fest zusammen und versuche irgendwie mit der Situation zurecht zu kommen. Mein Kopf ist jedoch vollkommen leer und mein Puls rast. Ich fange an zu zittern und fühle mich so verdammt elend, dass ich am liebsten heulen möchte. „Warum seid ihr hier?“, frage ich mit letzter Kraft und sehe die beiden abwechselnd an.
„Weil du offenbar nur im betrunkenen Zustand fähig bist, zu kommunizieren“, erwidert Gabriel und grinst mich an.
„Was heißt das?“
„Absolut keine Erinnerung mehr vorhanden?“, erkundigt sich Roman mitfühlend und klettert zurück ins Bett. Ich starre auf seinen weichen Schwanz und frage mich, ob er heute Nacht … oder war es Gabriel oder beide … sicherlich nicht gleichzeitig, denn dazu wäre ich vermutlich nicht fähig und nach so einer Attacke würde sich mein Hintern anders anfühlen. 

Als Roman seine Hand auf meine Wange legt und mein Gesicht damit langsam in seine Richtung drängt, springe ich auf, flüchte aus dem Zimmer und renne kopflos ins Bad. Ich lasse mich auf die Klobrille fallen und stütze das Gesicht in die Hände. Was habe ich da nur angerichtet? So eine verdammte Scheiße. Ich kann noch nicht mal abhauen, denn es ist schließlich meine Wohnung. 

„Leo“, ruft Gabriel und klopft gegen die Tür. „Geht es dir gut? Brauchst du Hilfe?“
„Nein“, antworte ich. „Könnt ihr nicht einfach nur verschwinden?“
„Wir kümmern uns um das Frühstück. Ich hoffe, es stört dich nicht, wenn wir uns durch deine Küchenschränke wühlen.“
„Ihr könnt auch einfach gehen“, rufe ich lauter, weil … vielleicht hat er meinen vorherigen Kommentar durch die verschlossene Tür nicht verstanden.
„Trinkst du auch Kaffee?“, bekomme ich zur Antwort und weiß nicht ob ich lachen oder heulen soll. Wieso ignoriert er mich?
„Kaffee“, gebe ich frustriert zur Antwort. „Am liebsten allein“, füge ich hinzu und halte die Luft an.
„Tja, das wird sich hoffentlich in Zukunft ändern.“ Gabriel lacht.
„Was?“, rufe ich entsetzt, steige vom Thron, wasche mir die Hände und putze auch gleich die Zähne, ehe ich nach draußen gehe. Es duftet tatsächlich bereits nach Kaffee. Ich biege zuerst ins Schlafzimmer ab, wo ich mir eine Jogginghose und ein Shirt anziehe. Tief durchatmend betrete ich die Küche. Der Anblick der beiden Männer lässt meine Knie weich werden. Nicht einmal in meiner Fantasie haben sie so gut in diesem Raum gepasst. Vermutlich werde ich so schnell wie möglich umziehen müssen. 

„Guten Morgen, Süßer“, sagt Roman, legt eine Hand in meinen Nacken und küsst mich. „Hm, Zahnpasta, echt lecker.“
„Wirklich? Lass mich auch mal.“ Und schon spüre ich Gabriels Lippen auf meinen und eine Zunge, die sich neugierig in meinen Mund schiebt. Ehe ich irgendwie darauf reagieren kann, löst er sich von mir. Die beiden geben sich wie selbstverständlich ebenfalls einen Kuss und dann guckt er nach den Brötchen, die im Ofen liegen.
„Fehlt noch was?“, erkundigt sich Roman bei mir und deutet auf den bereits gedeckten Tisch. „Wir haben einfach alles rausgeholt, was wir gefunden haben. In Anbetracht der Größe des Nutellaglases, bist du wohl ein kleines Leckermaul.“
„Das war doch heute Nacht schon deutlich zu merken“, behauptet Gabriel. Wollen die beiden mich gerade aufziehen? Denn das ist ihnen gelungen. Ich spüre, wie mein Gesicht zu brennen beginnt und möchte mich vor Scham am liebsten unter den Tisch verkriechen. Ich habe noch immer keine Ahnung, was in der Nacht passiert ist.
„Hey“, sagt nun Roman und zieht mich in seine Arme. Mein Widerstand ist längst geschmolzen. Eigentlich bin ich froh, dass ich mich überhaupt noch auf den Beinen halten kann. „Sieh mich an“, fordert er sanft und ich hebe instinktiv den Kopf. „Ist es nicht das, was du wolltest?“
„Doch schon, aber ich … ihr … das geht doch nicht und ...“
„Es ist das, was wir alle wollen“, raunt er mir zu. Ein Finger gleitet über meine Unterlippe und mein Herz wummert so laut in meiner Brust, dass man es vermutlich noch auf der anderen Straßenseite hören kann. „Du warst gestern Nacht sehr redselig.“
„Scheiße“, flüstere ich und schlucke hart.
„Nein“, mischt sich nun auch Gabriel ein und drängt sich von hinten gegen mich. „Nein, das war gut … Es war perfekt, Leo.“
„Aber ihr … wir … sowas geht doch nicht. Es ist … falsch und … unnormal.“
„Ja, das hast du schon behauptet.“
„So etwas funktioniert doch höchstens mal im Bett. Ich meine, juchhu, jetzt hatte ich auch einen Dreier und wenn meine komplette Erinnerung zurückkommt, werde ich sicherlich feststellen, dass es ganz toll war, aber ...“
„Verschließ dem Kleinen den Mund, bevor ich sauer werde“, knurrt Gabriel von hinten, während Roman zustimmend nickt und mich küsst, noch ehe ich protestieren kann. Während Romans Zunge mich um den Verstand bringt, haucht Gabriel mir sanfte Küsse in den Nacken. Ich wimmere und stöhne und habe das Gefühl mich aufzulösen. 

„Erinnerst du dich wirklich nicht mehr, was wir darauf geantwortet haben, als du uns erzählt hast, dass du in uns beide verliebt bist?“, fragt Gabriel und knabbert an meinem Ohrläppchen. Ich presse die Augen fest zusammen und versuche die Situation heraufzubeschwören. Das war ich sehe, kann aber einfach nicht real sein. Da hat mir doch sicherlich meine Fantasie dazwischengefunkt. Niemals würden sie … niemals wäre … Das ist... 

„Ja, Baby“, flüstert Roman und beißt mir in die Unterlippe. „Komm schon, Leo. Du weißt es. Wieso wehrst du dich so dagegen?“
„Weil es falsch ist“, bringe ich mühsam hervor.
„Bescheuerte Vorurteile“, knurrt Gabriel. Sein Mund wandert meinen Hals entlang, bis er meinen Mundwinkel erreicht. Ich werde von zwei Männern gleichzeitig geküsst. Da ist so unglaublich und absolut fantastisch und es ... es ist nicht richtig... Erneut entkommt ein wimmernder Laut meiner Kehle. Das ist so schön und gleichzeitig habe ich so übermächtige Angst, dass ich jeden Moment aus diesem Traum erwache und auf dem harten Boden der Realität lande. 

„Du musst schon deutlicher zeigen, dass du es nicht willst“, fordert Gabriel und zieht sich zurück. Auch Roman lässt von mir ab. Atemlos sehe ich die beiden an und mir wird bewusst, dass das kein Fantasiegespinst ist. Die beiden stehen tatsächlich in meiner Küche und sie haben Frühstück gemacht und sie haben … sie haben mir heute Nacht gesagt, dass sie ebenso verliebt in mich sind. Alle beide und sie lieben sich und wir uns und … In meinem Kopf beginnt es zu schwirren und ehe ich mich noch in weiteren sinnlosen Gedanken verliere, gehe ich einen Schritt auf Roman zu, umschließe sein Gesicht mit den Hände und küsse ihn. Es dauert nur einen Wimpernschlag, bis er die Führung übernimmt und gierig in meinen Mund eindringt. Mit einem Lächeln löse ich mich von ihm und presse meine Lippen auf Gabriels. Er ist weniger besitzergreifend, sondern lässt sich von mir verführen. 

„Jetzt ihr“, sage ich leise und ziehe meinen Kopf zurück. Das Bild von den beiden ist so heiß, dass ich mich hinsetzen muss, weil meine Beine mich wirklich nicht mehr tragen.
„Reicht das aus, um endlich zu frühstücken?“, erkundigt sich Gabriel. Obwohl er versucht, genervt zu klingen, schwingt Erregung deutlich in seiner Stimme mit und bringt mich zum lächeln.
„Ja, ich glaub schon“, bestätige ich und spüre, wie eine heiße Welle voller Glück durch meinen Körper rauscht.
„Gegen weitere Zweifel unternehmen wir etwas, wenn wir uns gestärkt haben“, sagt Roman und zwinkert mir zu. Mein Gesicht beginnt zu brennen, was den beiden nicht verborgen bleibt.
„Heilige Scheiße, wenn du so weitermachst, verzichte ich auf das Essen und verschlinge dich.“
„Ihr seid verrückt“, nuschle ich verlegen.
„Damit können wir gut leben. Was ist mir dir?“ Erneut mustern mich beide abwartend. Ich versuche möglichst gleichgültig mit den Schultern zu zucken.
„Ich liebe euch, was soll ich dagegen machen?“

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Den Gewinner des Buches kann ich leider erst morgen bekanntgeben, da ich zur Zeit noch in Berlin bin.


Kommentare:

  1. Moin,
    WOW. Die Szene ist heiß und macht Lust auf mehr.

    LG Sandra

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  2. Moin moin,
    meine Güte, was für eine tolle Geschichte. Da hätte ich sehr gerne eine lange Ausführung.

    LG Manuela

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  3. Guten Morgen Karo,

    eine echt tolle und auch heiße kleine Geschichte. Den dem Fall muss man wohl ausnahmsweise mal dem Alkohol danken.

    LG Piccolo

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  4. Hallo zusammen, Wahnsinn wieder eine tolle Story gerne auch mehr davon. Einfach wow.
    Lg Ines

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  5. Wow, ja heiße Geschichte. Hätte gegen einen Nachschlag nichts einzuwenden.

    LG Anna

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  6. Hey, sehr schöne Geschichte und was den Nachschlag angeht sind wir uns wohl einig 😉

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  7. Total schöne Geschichte *schmacht*
    :-)

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