Freitag, 29. April 2016

Bloggeburtstag Tag 5

Es ist beinahe geschafft.
Heute ist Freitag und am Freitag wurde es über einige Wochen sehr süß. Eigentlich war es nur als eine lose Rubrik gedacht, in der ich immer mal wieder etwas veröffentliche, was ich gebacken oder im Internet entdeckt habe. Dann kam die Idee für eine Kuchengeschichte dazu. Es war eine echte Herausforderung zu jedem Kapitel einen regenbogenbunten Kuchen zu backen oder eine Süßigkeit herzustellen, aber es hat natürlich auch Spaß gemacht.
Ich hinterfrage besser nicht, weshalb ich jedes Mal wieder in Verzückung gerate, wenn ich den Teig färbe oder wenn der fertige Kuchen aus dem Backofen kommt. Eine Geschichte habe ich heute nicht für euch (es gab ja erst eine und morgen ist Walpurgisnacht *Hexengekicher* )
Dafür habe ich mich aber noch ein vorerst letztes Mal in die Küche gestellt und es richtig bunt werden lassen.
Ich habe gleich zwei verschiedene Kuchen ausprobiert.

Die Minigugelhupfe sind nicht besonders schwer, dafür aber, wie ich finde, wirklich niedlich ... ich musste sie heute morgen schon vor den Angriffen meiner Söhne verteidigen.

Teig einfärben: 

In die nagelneue Form füllen:

Fertig ist der Regenbogen:

und noch ein bisschen dekoriert:

Meine zweite Backidee war ein bisschen aufwendiger. Eigentlich wollte ich ein Zitronenbrot ausprobieren. Im Netz sah das alles ziemlich lecker aus. Ich fand es auch recht spannend, weil es mal kein Kuchen und damit kein süßes Rezept war. Leider funktionierte es bei mir überhaupt nicht. Der Teig war furchtbar klebig und so sauer und ekelhaft, dass ich ihn ohne mit der Wimper zu zucken in den Mülleimer geworfen habe. Im Nachhinein frage ich mich, ob das Rezept, so wie es dort stand, schon jemals gebacken worden ist. Mir kommt es auf jeden Fall seltsam vor.

Von nicht süß zurück zu süß. Hier ist mein Hefeteigzopf... Ist ja auch irgendwie ein Brot ... zum Frühstück oder zum Nachmittag mit Marmelade oder Nutella.

Eines kann ich euch an dieser Stelle gleich sagen: Einen Hefeteig einzufärben ist unglaublich anstrengend. Wie man sieht, habe ich auch nach einiger Zeit aufgegeben. Es färbt zwar noch ein wenig von allein nach, aber das war wirklich kein Vergnügen.
 den Teig zu langen Rollen aufdrehen und das obere Ende zusammendrücken
und flechten. Auch hier habe ich mich ein bisschen schwierig angestellt und brauchte am Ende die Hilfe von einige youtube- Anleitungen. Mein eigentliche Idee hat irgendwie nicht so richtig funktioniert, aber ich finde, das ist auch ein ziemlich hübsches Flechtmuster.
 fertig gebacken:
 und angeschnitten:
Hmmm, saulecker!

Ich wünsche euch einen schönen und sonnigen Freitag. Wir treffen uns, so ihr wollt, morgen hier wieder. Guckt doch auch gern noch mal in den gestrigen Beitrag und nutzt die Chance eurem Lieblingscharakter ein oder mehrere Fragen zu stellen: Bloggeburtstag Tag 4

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