Freitag, 25. März 2016

Osterspaß

Ich wünsche euch eine schöne und fröhliche Osterzeit und hoffe, ich kann sie euch mit dieser kleinen Aktion noch ein wenig mehr versüßen.
Das Gewinnspiel ist im Grunde sehr simpel. Ich habe eine Ostergeschichte für euch, in der sich Hinweise auf andere Geschichten und Bücher von mir verstecken (in jedem Kapitel eine andere Geschichte).
Wenn ihr glaubt zu wissen, wie die Geschichte heißt, dann schreibt es mir als Kommentar unter den Post. Aus allen richtigen Einsendungen lose ich jeden Tag einen Gewinner aus, der ein kleines Osterei von mir bekommt.
Ich bin mir sicher, der Osterhase und ich habe es recht simpel für euch gehalten.
Viel Vergnügen mit dem ersten Kapitel.

Ein Nerd im Osternest
(leider unkorrigiert)
1.
„Guten Tag Frau Schulze“, sage ich fröhlich und springe hinter meinem Tresen vor, um der alten Dame entgegenzutreten und ihr die Hand zu reichen. 

„Herr Schmelzer, Sie sind so ein freundlicher und hilfsbereiter junger Mann“, erwidert sie und strahlt mich dabei an. Ihre Augen glitzern verschmitzt, auch wenn das Gesicht deutliche Spuren des Alters aufweist. Die grauen Haare hat sie zu einem strengen Dutt zusammengebunden und ihre Kleidung ist das, was man vermutlich als ladylike bezeichnen würde. 

„Ich freue mich immer, wenn Sie mich in meinem Geschäft besuchen. Was kann ich denn für Sie tun?“
„Es ist ja bald Ostern und die ganze Familie kommt mich besuchen. Haben sie nicht eine hübsche Idee mit ihren Luftballons für mein kleines Urenkelchen?“

„Die habe ich tatsächlich“, erwidere ich grinsend und wende mich in Richtung meines Tisches, unter dem ich die Modellierballons stehen habe. „Ich habe letzte Woche eine neue Figur ausprobiert. Hier ist ein Bild.“ Ich halte ihr das Foto von dem Hase entgegen. Es hat eine Ewigkeit gedauert, bis ich ihn so hinbekommen habe, dass man es auch den Leuten zeigen konnte. Auf dem Video sah es so einfach aus, aber in der Realität hatte ich plötzlich das Gefühl, zwei linke Hände zu haben. Dabei habe ich für gewöhnlich keine Probleme damit. Es ist schließlich ein Teil meines Jobs. Genau genommen sogar der Teil, der mir am meisten Spaß macht. Dass so viel mit diesen eigentlich recht empfindlichen Luftballons möglich ist, fasziniert mich immer wieder.

„Genau so etwas meine ich“, ruft sie und klatscht begeistert in die Hände. „Das ist genau das Richtige für meine bezaubernde Josephine. Habe ich ihnen schon ein Foto von ihr gezeigt?“ Noch ehe ich darauf antworten kann, wühlt sie bereits in ihrer Handtasche.
„Schon ein paar Mal“, sage ich trotzdem lächelnd.
„Ich bin eine alte Frau“, behauptet sie und streckt mir ein Bild entgegen. Ein kleines Mädchen mit blonden Locken lacht mich darauf an. Sie ist ausgesprochen niedlich, was ich natürlich auch kundtue. Stolz sieht mich Frau Schulze an, ehe sie das Foto wieder einsteckt. 

„Dann brauche ich noch eine hübsche Verpackung für die Geschenke. Wie bekommt jeder einen Umschlag mit Geld. Sie haben schließlich schon längst alles.“ Sie seufzt und sieht sich im Geschäft um.
„Dafür bekommt ihre Familie auch eine wunderschöne Verpackung.“ Wenn ich ehrlich bin, würde ich mich über so einen Umschlag auch ohne großes Drumherum freuen. Ich will mich nicht beschweren. Trotz aller Widerstände und dem Unglauben meiner Familie läuft mein Geschäft gar nicht schlecht. Große Sprünge kann ich mir davon nicht leisten, aber es reicht zum Leben und hin und wieder kann ich mir sogar einen kleinen Extrawunsch erfüllen. Dass ich dafür mehr arbeite, als ich es vermutlich in einem stinknormalen Job machen müsste, verdränge ich geflissentlich. Es ist, was mir Spaß macht und was ich will. 

„Daran habe ich keinen Zweifel. Sie haben immer so hübsche Ideen und mich noch nie enttäuscht.“ Ich werde ein bisschen rot, was sie dazu bringt, lachend mit dem Kopf zu schütteln. „Junger Mann, sie sollten sich langsam daran gewöhnen, Komplimente entgegenzunehmen. Ich bin schließlich nur eine alte Frau. Wie rot wollen sie denn werden, wenn ein attraktiver Mann...“ Sie wackelt zweideutig mit den Augenbrauen und ich schließe leise stöhnend die Augen. Frau Schulze weiß wie ich ticke und es scheint ihr nichts auszumachen. Ganz im Gegenteil, manchmal fragt sie mich neugierig aus. Während ich vor Scham im Boden versinke, strahlt sie mich begeistert an. Vermutlich sollte ich einfach nicht darauf anspringen und ihr sagen, dass es sie nichts angeht, aber auf der anderen Seite ist sie beinahe wie eine Oma für mich.

Leider interessiert sich in meiner eigenen Familie niemand für diese Seite an mir. Sie tolerieren es, aber niemand würde auf die Idee kommen, mich nach einem Freund zu fragen oder nach all den anderen Dingen, die Frau Schulze schon von mir wissen wollte.

„Bis wann wollen sie die Geschenke haben?“, erkundige ich mich, um mich selbst von meinen merkwürdigen Gedanken abzulenken.
„Ende der Woche ist ja schon Ostern... Glauben Sie, dass sie es bis dahin schaffen?“
„Aber natürlich“, erwidere ich grinsend. „Ich meinte eher, ob es reicht, wenn sie die Sachen morgen abholen.“

„Oh, ja das wäre wunderbar. Es gibt ja noch so viel zu tun. In diesem Jahr hat sich auch Holger angemeldet. Mein Enkel hält nicht viel von Familienfeiern. Bis vor ein paar Monaten hat er noch in München gelebt. Er arbeitet so unglaublich viel, aber er hat versprochen zu kommen.“
„Dann wird er das Versprechen bestimmt auch einhalten.“
„Ich glaube, er würde Ihnen gefallen“, behauptet sie und sieht mich verschmitzt an.
„Ähm“, nuschle ich und spüre erneut, wie mir dir Hitze ins Gesicht schießt.
„Keine Sorge. Als Kupplerin eigne ich mich nicht besonders gut. Holger ist auch ein schwieriger Mann und er hat leider auch einen Freund. Ganz im Vertrauen, ich mag ihn nicht besonders.“ Sie schüttelt den Kopf so energisch, dass ich mir ein Grinsen nicht verkneifen kann. „Holger lebt eigentlich nur für seinen Job. Es ist so eine Computerfirma. Sie programmieren irgendwelche wichtigen Sachen für noch wichtigere Leute. Ich habe davon wirklich keine Ahnung.“

Augenblicklich erscheint das Bild so eines Computernerds vor meinen Augen. Schwarze Brille, ungepflegtes Äußeres, Kettenraucher und ein nervöses Zucken in den Augen. Auf solche Typen habe ich nun wirklich keine Lust.

„Dann mache ich ihre Geschenke fertig“, sage ich schließlich. Frau Schulze sieht mich freudig an und tätschelt meine Schulter. Sie legt mir die Umschläge auf den Tresen und gibt mir noch ein paar Hinweise darauf, wie die Verpackung ungefähr aussehen soll. Ich notiere mir alles, während sich in meinem Kopf bereits einige Ideen sammeln. Zum Schluss schreibe ich noch den Luftballonhasen für das Urenkelkind auf und Frau Schulze verlässt winkend den Laden. 

Ich betrachte die Bestellung und beginne ein paar Sachen zusammenzusuchen. Schleifen, Folie und ein bisschen Streudeko. 

Ich liebe es. Dieser Laden ist genau das, was ich immer wollte. Natürlich ist es ein Risiko, weil mein Service in erster Linie aus Verpackung besteht. Bei mir kann man im Grunde nichts kaufen. Ich gebe Geschenken lediglich eine besondere Hülle. Daneben bin ich ein Ballonkünstler. Manchmal trete ich auf Kinderfesten auf. Auch für den Ostersamstag habe ich ein Engagement. Ich bin derjenige, der Schwerter, Kronen, Hündchen, Häschen, Marienkäfer und allerlei anderes Getier aus Ballons formt. 

Da mir der Hase noch immer nicht hundertprozentig gelingt und ich im Moment auch ein bisschen Zeit habe, suche ich die entsprechenden Ballons heraus, nehme die Luftpumpe und mache mich daran, die Figur noch einmal zu probieren. Frau Schulze bekommt morgen natürlich einen neuen. 

Ich setze mich auf einen Hocker, klemme mir die Pumpe zwischen die Beine und ziehe den Ballon über die Spitze. Natürlich kann ich das auch im Stehen, aber ich bin ja schließlich allein. Es sieht ein bisschen zweideutig aus, vor allem, als ich den ersten Luftstoß in das weiße Gummi pumpe. Sofort richtet er sich auf. Grinsend mache ich weiter und spüre, wie meine Ohren ein bisschen heiß werden. Der letzte Sex ist echt schon verdammt lange her.

Genau in diesem Moment öffnet sich die Tür. Ich schaue auf und direkt in das Gesicht eine verdammt attraktiven Mannes. Erschrocken springe ich auf. Dabei löst sich der Luftballon von der Pumpe und saust, angetrieben von der Schubkraft mit einem Zischen davon. Natürlich landet das verdammte Dinge direkt vor den schwarzen, perfekt glänzenden Schuhen des Kunden. Dieser guckt erstaunt auf das verschrumpelte Ding zu seinen Füßen. 

„Störe ich gerade bei irgendetwas?“, fragt er, sieht mich an und eine seiner Augenbrauen wandert weit nach oben. Ich öffne den Mund, schließe ihn wieder und schüttle dann angestrengt den Kopf. Panisch renne ich auf ihn zu und hebe den peinlichen Ballon auf.

„Was … ähm...“ Ich räuspere mich und versuche Haltung zu bewahren. Ein herber, aber unglaublich betörender Duft geht von ihm aus und legt sich direkt auf mein Sprachzentrum. Nervös spiele ich mit dem Ballon in meinen Händen. Vermutlich wirkt das noch seltsamer, denn ich ziehe das Ding lang und knautsche es anschließend zusammen. „Was kann ich für Sie tun?“, bringe ich schließlich heraus und möchte am liebsten im Erdboden versinken. 

„Ich habe hier ein Geschenk, das eine ganz besondere Verpackung braucht.“ Er grinst mich an, während seine stahlgrauen Augen mich intensiv mustern.
„Da sind sie bei mir genau an der richtigen Stelle.“ Ich straffe die Schultern und versuche so aufrecht wie möglich zurück hinter meinen sicheren Tisch zu gelangen und endlich diesen verdammten Luftballon loszuwerden. 

„Auf so eine Antwort hatte ich gehofft.“ Sein Tonfall erscheint mir ein bisschen süffisant, sodass ich ihn fragend ansehe. Er holt eine Flasche Whisky aus einem kleinen Stoffbeutel, den ich bisher noch gar nicht wahrgenommen habe. Ich betrachte das Etikett. Das Bild eines Wolfes zieht mich magisch an. Ich weiß, dass sich die Brennerei gar nicht weit weg von hier befindet und es viele Leute gibt, die behaupten, der Whisky gehört zu den besten in Deutschland. Damit kenne ich mich jedoch nicht aus, denn die wenigen Gelegenheiten, zu denen ich Whisky getrunken habe, war er gut versteckt unter einer Menge Cola. Die Flasche sieht auf jeden Fall ziemlich teuer aus. In Gedanken stelle ich bereits Schleifen in entsprechenden Farben zusammen. Gerade so viel, dass der Charakter der Flasche gut zur Geltung bekommt.

„Ich will es bunt“, sagt der Kunde. Verwirrt sehe ich ihn an, denn ich bin mir nicht sicher, ob ich einen wesentlichen Teil nicht mitbekommen habe.
„Was wollen sie bunt?“
„Die Verpackung. Pink und Lila und Grün und so viel Glitzer, wie nur möglich.“
„Das... ist... also...“ Ich räuspere mich und atme tief durch. „Ist es ein Geschenk für ihre Freundin?“ Leidet sie etwa an Geschmacksverirrung? Die zweite Frage stelle ich jedoch nur in Gedanken, während der Kerl ziemlich arrogant zu lachen beginnt. Mir scheint, ich mache mich vor ihm total zum Idioten. Dass er so verdammt heiß aussieht, setzt dem ganzen noch die Krone auf. 

„Nein, keine Freundin. Das ist für meinen Exfreund. Ich hoffe, das stellt kein Problem für sie dar.“
Stirnrunzelnd schüttle ich den Kopf und stelle gleichzeitig fest, dass er mir gerade gesagt hat, dass er schwul ist.
„Da wir das nun geklärt haben, kommen wir vielleicht noch mal auf meinen Wunsch zurück.“
Ich nicke geistesabwesend, weil mein Blick von diesen unglaublichen Augen gefangen gehalten wird. Ein Schauer zieht über meine Haut und meine Kehle fühlt sich seltsam ausgetrocknet an.

„Ich will so viel Kitsch und Schleifen und Glitzer, wie es nur geht. Dazu brauche ich noch ein Glückwunschkarte.“
„Zum Geburtstag?“, krächze ich.
„Haben sie auch was neutrales? Vielleicht Alles Gute?“
„Ja.“ Auf wackligen Beinen gehe ich zum Ständer mit den Karten und suche ein paar Karten heraus.
Als ich sie ihm vorlege, schüttelt er den Kopf und geht selbst zur Auslage. Mit einem fetten Grinsen kommt er zurück und legt eine wirklich scheußlich aussehende auf den Tisch. Zu viel Gold und alberne Glückssymbole. Freiwillig hätte ich diese Karte niemals eingekauft, aber sie gehörte leider in das Set mit wirklich schönen Motiven. 

„Okay.“ Ich starre abwechselnd den Mann und die Karte an und zucke schließlich mit den Schultern. Der Kunde ist König. Trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob ich den Auftrag annehmen sollte. Eine scheußliche und geschmacklose Verpackung fällt schließlich auf mich zurück. Ich kann es mir nicht leisten... 

„Reichen zweihundert Euro, um ihre Zweifel zu zerstreuen?“, erkundigt er sich und macht mich damit verdammt wütend. Leider entspricht das Geld beinahe meines Tageseinnahmen, auch wenn es vor den Feiertagen immer deutlich besser läuft.
„So viel Verpackung ist doch wirklich nicht nötig bei so einer Flasche.“
„Die Flasche hat es tatsächlich nicht verdient, aber der Empfänger sollte noch ein anständiges Abschiedsgeschenk von mir bekommen.“
„Hm“, nuschle ich. „Also gut, wie viel und wie bunt?“
„Alles, was geht und sehr, sehr glitzrig. Große Schleifen und … Haben sie auch einen Lieferservice?“
„Nein.“
„Würden sie in diesem Fall eine Ausnahme machen?“
„Ich glaube nicht?“
„Ich erhöhe um weitere hundert Euro, wenn ich damit sicher gehen kann, dass das Geschenk auch ankommt.“
„Wieso bringen sie es nicht persönlich vorbei?“
„Dafür habe ich keine Zeit und mein Bedürfnis den Empfänger zu begegnen ist auch nicht besonders groß. Sie würden mir damit einen wirklich, wirklich wichtigen Gefallen tun.“ Ich bin mir nicht sicher, ob ich mir nur einbilde, dass sich sein Tonfall plötzlich verändert hat. Die raue Stimme klingt in mir nach und verursacht ein Kribbeln in meinem Bauch.

Will er sich bei mir tatsächlich einschleimen? Das hat er doch überhaupt nicht nötig, schon gar nicht, wenn er so sorglos mit den Geldscheinen winkt. Ich bin mir sicher, dass er genau weiß, wie viel mein Geschäft abwirft und dass ich es mir kaum leisten kann, abzulehnen. Obendrein macht mich sein Verhalten ziemlich neugierig. 

„Also gut“, gebe ich seufzend nach. "Schreiben Sie mir die Adresse bitte auf einen Zettel. Ich kann aber erst nach Feieraben."
Ohne zu zögern nimmt er das Blatt Papier entgegen. Anschließend beschriftet er noch die Karte und schiebt beides in meine Richtung. 

„Ich hoffe, ich kann mich auf Sie verlassen. Bitte sein Sie so großzügig mit allem, wie es nur geht. Vielleicht können sie auch noch den schrumpligen Luftballon verarbeiten. Er würde so gut passen.“ Mir fehlen die Worte, deshalb nicke ich einfach nur und versuche mich irgendwie gedanklich aus seiner unglaublichen Präsenz zu befreien. Wenn das Zeug auf dem Tisch nicht wäre, würde ich ihn wirklich für einen Traumprinzen halten. Allerdings scheint er ja sichtlich gestört zu sein. Kaputte Typen hatte ich jedoch schon genug. 

„Sehr gut und viel Spaß.“
„Vielen Dank für den Auftrag“, rattere ich routiniert herunter, während er bereits zur Tür geht.
„Immer wieder gern.“
„Bitte nicht“, nuschle ich entsetzt und bringe ihn damit zum Lachen. Es hallt noch eine ganze Weile in meinen Ohren wider, nachdem er längst gegangen ist. 

Geschockt lasse ich mich auf meinen Stuhl fallen und betrachte die Flasche Whisky. Nach einer Weile zücke ich mein Smartphone und sehe mir die Internetseite der Brennerei an. Sie haben auch verschiedene Liköre und Obstbrände im Angebot. Einen Moment betrachte ich das Bild des Besitzers. Er ist sexy, aber nicht so heiß, wie mein Kunde. Seufzend schließe ich die Internetseite wieder und mache mich an die scheußliche Arbeit.
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Und? War es zu erkennen?
Zu gewinnen gibt es diesen Collegeblock A5 liniert:



Kommentare:

  1. Guten Morgen , na schwer wars nicht wenn sich da so ein Whiskyteufel verirrt ..... Einen schönen Karfreitag wünschen Kerstin und ihre Männer

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  2. Hi Karo :-) das war natürlich der Whiskyteufel. Wünsche dir und deiner Familie schöne Feiertage.

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  3. ���� WhiskyTeufel�� würde ich sagen

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  4. moin karo *kicher* na der Whiskeyteufel wars natürlich:) dürfen wir auch miterleben, wies ausgeliefert wird? lg petra

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  5. Da stand offensichtlich der Whiskyteufel Pate. :D

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  6. Selbst ohne es bisher gelesen zu haben kann das nur der Whiskeyteufel sein
    Kriegen wir eig die Übergabe des gesvhenks auch zu lesen?
    Lg sophia

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  7. Moin! Ich hatte am Anfang echt bedenken, weil ich so ein Problem mit Namen habe, aber der schnuckelige Kerl von der Homepage ist ja erst am Wochenende bei mir eingezogen 😀 Whiskey Teufel ist daher meine Antwort

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  8. Hoi
    Das war eindeutig der Whiskyteufel :D
    da frag ich mich echt was der ex so schlimmes angestellt hat, um so beschenkt zu werden XD
    lg

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  9. Moin Karo :) oder eher Mahlzeit...
    Ich habe den Whiskyteufel entdeckt!
    Der Anfang gefällt mir sehr gut, besonders die Omi hat es mir angetan:))))
    Liebe Grüße und einen schönen Rest-Karfreitag wünsche ich dir und deinen Lieben <3
    Bea

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  10. Hallo Karo,
    ich tippe auch auf den Whiskeyteufel.
    Dir einen schönen Karfreitag ��
    Viele Grüße
    Daniela K.

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  11. Gleich erkannt, der Whiskyteufel ��
    Liebe Grüße
    Sophie

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  12. Eine Hand hoch für den Whiskeyteufel

    Liebe Grüße
    SaSiVa

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  13. Hallo Karo,

    ich sage auch, dass sich der Whiskyteufel hier eingeschlichen hat.

    Na holla, da hat sich ja ein besonderer Kunde vorgestellt. Da bin ich auf den Ex wirklich gespannt^^

    LG Piccolo

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  14. Also ich tippe auf Whiskyteufel

    Liebe Grüße
    Kathrin

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