Mittwoch, 20. Mai 2015

Mein persönlicher Rainbowflash

Neben ein paar Tagen Urlaub, die eigentlich gar keine richtige Erholung waren, weil mein Kopf noch mitten in meiner Geschichte steckte und ich kaum loslassen konnte, habe ich am 17. Mai zum ersten Mal persönlich an einem Rainbowflash teilgenommen.
Am Anfang war ich mir nicht so sicher, ob überhaupt etwas stattfinden würde, denn außer ein paar Regenbogenflaggen am Leuchtturm in Warnemünde war nicht viel zu sehen. Das lag vermutlich in erster Linie am Wetter. Denn zuerst regnete es wie verrückt, dann war so es stürmisch, dass man quasi selbst als Luftballon fungieren konnte.
Ich war schon ein bisschen enttäuscht, schließlich hatte ich meine Familie dorthin verschleppt und das Wetter war so unangenehm, dass man nicht mal richtig an den Strand gehen konnte.
Aber dann haben sich doch noch die Wolken verzogen und einen strahlendblauen Himmel freigegeben. Dazu wunderbarer Sonnenschein, nur die Temperaturen wollten irgendwie nicht nach oben klettern.
Bestückt mit Wünschen machte sich die Schar bunter Luftballons auf den Weg. Das war wirklich ein schönes Bild.
Obendrein habe ich noch meinen allerersten Aids-Teddy gekauft. Der süße Kerl sitzt jetzt bei mir im Regal und bewacht meine Bücher. So wie ich mich kenne, wird er dort nicht lange allein bleiben.
Jetzt stürze ich mich jedoch wieder in meine Geschichte und hoffe, ich kann euch bald ein paar mehr Neuigkeiten dazu verraten.

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