Sonntag, 4. August 2013

Von Seifenblasen, Liebesschlössern und Ferien

Die neueste Errungenschaft meiner Söhne ... Seifenblasenmaschinen. Leider machen die Dinger so ein furchtbares  Geräusch, aber die Seifenblasen sind echt toll, nur sehr schwer zu fotografieren. 
Aber davon einmal abgesehen, kann ich an dieser Stelle eine Neuigkeit verkünden. Wenn alles klappt, dann ist es noch in dieser Woche so weit. Nach der wunderbaren Zusammenarbeit mit dem Cursed Side Verlag, an deren Ende mein Kurzroman "MargeritenEngel" entstanden ist, habe ich mich entschlossen, die Sache mit dem Selfpublishing auch einmal auszutesten (was allerdings nicht bedeutet ... nee, mehr sage ich dazu nicht)
Ich hatte diese kleine Idee bereits angekündigt und nun stehe ich tatsächlich kurz vor der Vollendung, wobei ich hoffe, dass der Rest auch noch funktionieren wird. Es sind insgesamt fünf Kurzgeschichten geworden, von denen vier bereits auf meinem blog zu lesen waren. Vielleicht kann sich der eine oder andere noch an die "Zuckerwatte- Geschichten" erinnern. Ich habe die Geschichte bearbeitet und ausgebaut (sie sind ungefähr doppelt so lang). Zusätzlich gibt es noch eine unveröffentlichte Geschichte. 
Ein Liebeschloss an einer Brücke zu befestigen ist ein Brauch von Verliebten, um damit symbolisch ihre ewige Liebe zu besiegeln. Fünf Schlösser habe ich symbolisch in diesem Buch befestigt. Sie stehen für sinnlich prickelnde Geschichten, für Liebe und Hoffnung, für Freundschaft und Familie.
Wer mich kennt, weiß, dass ich gern Kurzgeschichten schreibe. Ich mag es, einen bedeutenden Moment einzufangen, ihn zu beschreiben, zu genießen und dann meine Protagonisten wieder ziehen zu lassen. Natürlich und das beweise ich mir gerade in zweifacher Hinsicht selbst, kann ich auch lang. 
"Verschlossene Türen" geht ja nun endlich seit drei Wochen weiter und ich kann euch sagen, das Ende ist diesmal noch nicht in greifbarer Nähe. Ich bin so unglaublich erleichtert, dass ich nach so langer Zeit die Kraft gefunden habe, mich Hannes und Farid und ihrer schwierigen Geschichte zu stellen und gleichzeitig bin ich erstaunt darüber, wie viele Ideen ich noch verwirklichen möchte. Wer die beiden so wie ich mag, kann sich also noch eine ganze Weile mit mir freuen. 
Ach ja ... ab nächsten Sonntag bin ich im Urlaub. Ich weiß, da gibt es in Greifswald eine Person, die es gar nicht mehr abwarten kann, bis wir endlich da sind. Und natürlich geht es mir genauso. Aber Urlaub bedeutet auch Schreibpause, denn so wie mein Mann sein Arbeitshandy zu Hause lassen muss, muss ich im Gegenzug auch mein Netbook ganz allein lassen. Es fällt mir nicht leicht, aber diese Zeit ist nun einmal Familienzeit und ich liebe es, Urlaub mit meiner Familie zu machen. Somit wird es vermutlich mindestens zwei Wochen nichts von mir zu lesen geben... deshalb hoffe ich, dass es mit den "Liebesschlössern" auch vorher klappt. Sozusagen als kleine Entschädigung und weil sie, wie ich finde, so gut zum Sommer passen. 
Und am Ende gestehe ich .... ich bin furchtbar aufgeregt und hoffe, dass meine kleinen Geschichten von ein paar Lesern gefunden werden. 



1 Kommentar:

  1. Greifswald ist doch sehr schön war auch schon mal da lol freu mich aber auf dich wird bestimmt gut werden und wen nicht komme ich zu dir lol

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