Freitag, 17. Mai 2013

IDAHOT



Heute, am 17.Mai ist der Internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie.
Als jemand, der in einer kleinen Stadt wohnt, kann ich die Rainbow - oder Knutschflashes, die Demos und Aktionen leider nur aus der Ferne beobachten.
Aber als jemand, der gern schreibt, habe ich zumindest eine kleine Geschichte für Euch.
Ich wünsche allen, die heute in irgendeiner Form feiern, einen wunderschönen Tag und viele spannende Erlebnisse. 



Die Stille ist nervenaufreibend. Der Anblick unerträglich. Nur mit Mühe gelingt es ihr, die Augen offen zu halten.  Vielleicht … wenn sie sie nur einen Moment schließen würde, vielleicht wäre dann alles wieder gut. Es könnte ein Traum sein, ein Alptraum … einer von der ganz schlimmen Sorte. Aber nach dem Träumen kommt das Erwachen. Wenn sie nur ganz fest daran glaubt... 

Ihre Lider schließen sich, sie atmet tief durch. Die unheimliche Ruhe verschwindet nicht, ebenso wie der Geruch nach Desinfektionsmittel.

Sie hat das Gefühl, dass sich der Boden unter ihren Füßen dreht. Die Gedanken rasen wild in ihrem Kopf herum, ihr Herz schlägt so heftig gegen ihre Brust, als ob es gleich herausspringen möchte.
Sie öffnet die Augen wieder. Das Bild hat sich nicht verändert. Nichts hat sich verändert. Das ist kein Traum, sondern die pure Realität. Sie spürt den Druck hinter den Augen, lässt den Tränen freien Lauf.
„Warum ausgerechnet mein Sohn?“, fragt sie leise in die Stille hinein. Hatte sie sich diese Frage nicht erst vor ein paar Wochen gestellt? Genau die gleichen Worte gebraucht? Damals voller Unverständnis, voller Wut und Verzweiflung. 

Jetzt verspürt sie ebensolche Wut und Verzweiflung, aber vor allem Angst. Sie frisst sich durch ihre Eingeweide, lässt sie erstarren, verdrängt jeden vernünftigen Gedanken.
Sie streckt die Hand aus. Die Finger, die sie vorsichtig berührt, sind kühl. Sie drückt sanft zu, streicht mit dem Daumen über den Handrücken. Es gibt keine Reaktion. 

Sie kann den Blick nicht abwenden. Er ist doch so wunderschön gewesen. Ihr Augenstern, ihr ganzer Stolz … ihr Baby … Jetzt ist das Gesicht kaum wiederzuerkennen. Geschwollen, dunkelrot und blau … die hübschen Lippen zerschlagen, die niedliche Nase merkwürdig schief. 

„Es wird alles gut werden“, hat der Arzt vorhin gesagt, „Er hatte Glück. Keine bleibenden Schäden … Vielleicht wäre psychologische Betreuung angeraten.“ Er hat die Verletzungen aufgezählt, aber sie hat gar nicht richtig zugehört, wollte die Einzelheiten nicht wissen.
Das, was sie sieht, reicht ihr vollkommen, sie muss nichts von Prellungen und Blutergüssen wissen, will nicht hören, was die Täter genau getan hatten. 
Am liebsten hätte sie sich die Ohren zugehalten, stattdessen hatte sie den Blick fest auf das geschundene Gesicht gerichtet … und versucht, die Worte nicht in ihr Gehirn dringen zu lassen. 

Obwohl die Tür sich ganz leise öffnet, schreckt sie zusammen. Sie starrt den jungen Mann an, der zögerlich den Raum betritt, und versucht zu lächeln. Aber ihre Gesichtsmuskeln scheinen ihr nicht zu gehorchen.
Für einen Moment sehen sich die beiden schweigend an, dann nickt sie kurz und der Mann kommt näher. Seine Schritte verursachen leise Geräusche, dann ist es wieder still. Er steht ihr gegenüber. Zwischen ihnen steht das Bett. 

Sie hält immer noch die Hand fest, betrachtet die langen schlanken Finger. Früher hat sie auch immer seine Hand in ihrer gehalten. Sie war so klein und warm und wunderbar weich. Später haben sie die Finger gegeneinandergehalten. Er war stolz, dass seine Hand von Jahr zu Jahr größer wurde, hat einen kleinen Freudentanz veranstaltet, als endlich seine Fingerkuppen ein Stück über ihren hervorschauten. Damals war er dreizehn. Ein fröhlicher Junge mit langen dunkelblonden Haaren und unglaublich blauen Augen. Er war ein Sonnenschein … selbst in der Pubertät hielt sich seine Aufsässigkeit in Grenzen. Sie kamen immer gut miteinander aus. In zwei Monaten wird er achtzehn. Wieso hatte sie nicht erkannt, was mit ihrem Sohn los war? Hieß es nicht, dass Mütter so etwas erkennen würden? Sie hatte es nicht erkannt. Vielleicht, weil sie niemals darüber nachgedacht hatte, weil sie niemanden kannte, der … der so war. Es traf sie vollkommen unerwartet und deshalb hatte sie wohl auch überreagiert. Noch immer kann sie sich an  den traurigen Blick ihres Sohnes erinnern, noch immer sein leises Flehen hören. Damals konnte er ihr Herz nicht erreichen. Sie war wie betäubt gewesen.  

Sie hebt den Kopf, blickte direkt in das Gesicht ihres Gegenübers. Sie sieht den Schmerz und die Angst in dessen Augen.
„Es wird alles gut!“, flüstert sie. Sie weiß nicht, warum sie ihm Mut machen will, vielleicht sagt sie es auch nur zu sich selbst. Er nickt. Sie sieht, wie sein Körper bebt, zögerlich nach der Hand auf der Bettdecke greift. Sein Daumen streichelt unablässig über die Finger.
Sie hören ein leises Seufzen, erstarren, warten … aber dann ist es wieder still.
Sie kann ihre Augen nicht abwenden, beobachtet den jungen Mann, von dem sie nur den Namen kennt. Sie hat ihn nur einmal gesehen. In ihrer Küche …  Vor ein  paar Wochen. Es kommt ihr vor, als wäre es bereits eine Ewigkeit her. Sie hatte ihn kaum eines Blickes gewürdigt. Der Schock war zu groß. Die Angst vor dem Unbekannten unerträglich. Sie gab ihm die Schuld. Denn irgendjemand musste doch Schuld sein. Vielleicht hatte sie als Mutter versagt, hatte ihren Sohn schwach gemacht, anfällig für … für … diese Dinge.
Mike ist hübsch. Hellblonde Locken, braune Augen. Vielleicht so groß wie ihr Sohn, auch wenn er im Moment eher klein und verschüchtert wirkt.

Erneut treffen sich ihre Blicke. Auch wenn sie ihn nicht kennt, so kann sie doch die Angst in seinen Augen sehen, die gleiche Angst, die auch ihr die Luft zum Atmen nimmt.
„Es wird alles gut!“, sagt sie noch einmal. Diesmal erscheint ihre Stimme kräftiger.
„Nichts ist gut!“, murmelt er und schwankt. Für einen Moment hat sie Sorge, dass er umkippt.
„Willst du dich hinsetzen?“, fragt sie und dreht sich nach einem Stuhl um. Er schüttelt den Kopf, ein paar Locken verirren sich in sein Gesicht. Unwirsch schiebt er sie beiseite. 

Ein Lächeln bildet sich auf ihren Lippen. Er ist wirklich niedlich … Kein Wunder, dass sich ihr Sohn in ihn verliebt hat. Wäre sie ein paar Jahre jünger … Aber genau das war das Problem. Das falsche Geschlecht, der falsche Lebensplan …
Sie hatte einen ganz anderen Weg gesehen … hatte sich ausgemalt, wie es sein würde. Seitdem sie ihn zum ersten Mal auf dem Arm hatte, träumte sie von seiner Zukunft. Im Krankenhaus ... nur sie und er … einen Vater gab es nicht. Sie vermissten ihn in ihrem Leben nicht. 

Und nun sind sie wieder in einem Krankenhaus. Ihn hier liegen zu sehen, erscheint ihr so surreal … ebenso wie der junge Mann, der ihr vollkommen aufgelöst gegenüber steht.
„Danke, dass Sie mir Bescheid gesagt haben“, nuschelt er. Sie weiß, dass ihm die Worte schwer fallen.
„Marvin hat mir die Telefonnummer gegeben …“, erwidert sie erklärend. Sie denkt an den Moment zurück, als er ihr die Nummer auf den Tisch gelegt hat. „Wenn mal was ist, bin ich hier zu erreichen“, hat er gesagt. „Bitte Mama, er bedeutet mir so viel.“ Sie hat den Zettel genommen und ihn mit einem Magneten am Kühlschrank befestigt. Gesagt hat sie nichts. Seine Worte wollte sie nicht hören, konnte sie nicht begreifen.
Aber jetzt hat sie aus irgendeinem Grund das Bedürfnis zu reden. Sie weiß nur nicht, womit sie anfangen soll. Krampfhaft denkt sie nach, wünscht sich, den Anblick mit Hilfe von Worten übertünchen zu können. Sie sucht  Nähe zu jemandem, den sie noch vor Kurzem für den Teufel höchstpersönlich hielt. Einen Teufel in Gestalt eines Engels, denn an nichts anderes kann sie bei diesen Locken, bei diesen feinen Gesichtslinien denken. 

Aber die Worte wollen ihren Mund nicht verlassen. Leises Seufzen erregt erneut ihre Aufmerksamkeit. Der geschunden Kopf bewegt sich unruhig von einer Seite zur anderen. Ihr Herz setzt für ein paar Schläge aus, der Anblick bereitet ihr schreckliche Schmerzen.
Mike beugt sich nach vorn und haucht einen Kuss auf die Stirn. Ihr stockt für einen Moment der Atem. Sie kann es nicht nur sehen, sie kann es fühlen. Liebe … das ist Liebe! Erneut rinnen ein paar Tränen über ihr Gesicht. 

Sie hat sich in den letzten Wochen viel damit beschäftigt. Sie wollte ihren Sohn nicht verlieren und wusste trotzdem nicht, wie sie ihm begegnen sollte. Sie hatte im Internet recherchiert, gelesen … sich sogar in einem Forum angemeldet und dort mit anderen Eltern gechattet. Sie hat versucht zu verstehen und trotzdem wollte ihr Kopf nicht begreifen. Aber jetzt, in diesem Moment, kann sie sehen, kann sie verstehen. Es gibt keinen Unterschied. Es ist egal, wen man liebt, solange man liebt. Und so zärtlich, wie Mike ihren Sohn berührt, wie er sofort ruhiger wird, seufzt, sich nach mehr Berührungen zu sehnen scheint … Nein, sie kann es nicht leugnen, kann sich dem Anblick nicht entziehen.

„Gerade heute“, flüstert er und richtet sich wieder auf.
„Ich weiß, was heute für ein Tag ist“, sagt sie und ein Lächeln legt sich auf ihre Lippen.
„Wirklich?“, fragt er verwundert.
„Ja“, flüstert sie, dann beugt sie sich zu ihrer Tasche hinunter. Sie hatte sie vorhin achtlos auf den Boden geworfen, aber jetzt erinnert sie sich wieder an den Inhalt, an die Hoffnung, die sie damit verbunden hatte. Sie hatte sich den Tag ganz anders vorgestellt, konnte seit einer Woche an nichts anderes mehr denken. Sie wollte es wieder gut machen. 

Dass sie in einem Krankenzimmer stehen würde, ihren Sohn in diesem Zustand ansehen musste, damit hat sie nicht gerechnet. Sie könnte nach der Schuld suchen, sich fragen, ob es wohl anders verlaufen wäre, wenn die Umstände … Aber sie will nichts hinterfragen, sie will wütend sein, wütend auf die Umstände, wütend auf die Intoleranz, die Homophobie … wütend auf die Ungerechtigkeit, die ihrem Sohn widerfahren ist.
Erneut kommt Bewegung in den Körper zwischen ihnen. Aus dem leisen Seufzen wird ein Stöhnen … die Lider flattern, dann öffnen sich die Augen für einen winzigen Moment. 

Sie hält den Atem an, ergreift die Hand, die sie losgelassen hat, um nach ihrer Tasche zu greifen.
Ein erneutes Flattern, ein Wimmern … Der Mund öffnet sich zu einem Schmerzlaut, der sich tief in ihr Herz gräbt.
Sie beugen sich gleichzeitig nach vorn, sehen sich eine Sekunde lang an. Es ist wie ein stummes Einverständnis. Schreckgeweitete fragende Augen sehen sie an. Sie sind ganz dunkel, fast unheimlich.
„Es wird alles gut, Baby“, sagt Mike. Es sieht aus, als wenn ihr Sohn lächeln würde, aber sein Mund ist so entstellt. Mike beugt sich tiefer, küsst die kaputten Lippen.
Eine wunderbare Wärme flutet ihren Körper. Sie schließt das Bild in ihr Herz ein, fühlt sich auf sonderbare Weise beruhigt. 

Der Kopf dreht sich ein Stück in ihre Richtung.
„Mama“, haucht er undeutlich. Aber dieses Wort würde sie wohl unter tausenden heraushören, diese Stimme unter Millionen fremder Stimmen erkennen.
„Ich bin da“, sagt sie und muss sich räuspern.
„Du wirst doch jetzt nicht heulen?“, erwidert er und verzieht erneut seinen Mund.
„Ich gebe mir Mühe“, sagt sie tapfer und wischt sich verstohlen die Tränen vom Gesicht.
„Sie heult“, sagt er zu Mike. Er grinst und nickt.
„Schätze, ich kann mich auch kaum zurückhalten“
„Sehe ich so schlimm aus?“
„Du bist wunderschön“, sagen beide im Chor.
Marvin schließt stöhnend die Augen. „So schlimm also“, brummt er vor sich hin.
Sie schaut den jungen Mann an, dann ihren Sohn … Sie begreift nicht, wieso sie solange gebraucht hat, um zu erkennen, wie wunderschön das Bild ist. Jetzt kann sie sich sogar vorstellen, um wie viel schöner es wäre, wenn ihr Sohn nicht zusammengeschlagen in diesem Krankenhausbett liegen würde. 

„Ausgerechnet heute“, nuschelt Marvin. Mike grinst und sie erinnert sich wieder …
„Ich weiß, was heute für ein Tag ist!“, sagt sie mit fester Stimme. Vier Augen sehen sie fragend an.  Sie muss schlucken, holt tief Luft.
„Ich wollte euch heute überraschen, wollte, dass ihr wisst, dass ich für euch da bin. Nicht nur, weil mir mein Sohn ganz schrecklich in den letzten Wochen gefehlt hat, sondern weil ich eingesehen habe, dass es keine Frage von Schuld ist, sondern von  … Liebe. Ich liebe dich, Marvin, und ich würde dich, Mike, gern kennenlernen. Und ich dachte, es sei eine gute Idee, euch das am Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie zu sagen und zu zeigen. Aber ich hatte nicht mit diesem Anruf von der Polizei gerechnet, kann nicht fassen, was mit dir passiert ist …“
„Es ist nicht so schlimm, Mama“, versucht Marvin einzulenken. Sie wissen alle drei, dass es gelogen ist.
Sie schließt die Augen, fühlt Stolz auf ihren unglaublich tapferen Sohn.
„Jedenfalls …“, setzt sie erneut an, holt das T-Shirt aus dem Plastikbeutel. „Ich wollte Euch beziehungsweise dir  … sagen, oder na ja, zeigen, dass ich in den letzten Wochen viel gelernt habe.“ Sie breitet das Shirt aus, hält es hoch, damit die beiden die Aufschrift lesen können. Mike fängt an zu lachen.
 Marvin stöhnt. „Das willst du nicht anziehen, oder?“
„Doch natürlich… und ich bin … in dieser Organisation drin … und eigentlich sollte ich heute mit auf dem Markt am Stand sein und Infomaterial verteilen …“
Sie spürt, dass sich ihr Gesicht verfärbt. Noch hält sie jedoch das Shirt so, dass die beiden sie nicht sehen können. 

„Du machst keine halben Sachen, oder?“, fragt ihr Sohn. Er lacht leise, verzieht dann schmerzhaft das Gesicht.
„Jetzt erst Recht nicht!“, murmelt sie und legt das Shirt auf das Bett. Ein bisschen hilflos sieht sie ihren Sohn an. Sie hofft, dass er ihr verzeihen wird, dass sie immer noch ein Teil seines Lebens sein darf.
Marvin schaut sie an, dann guckt er zu seinem Freund.
„Ich habe eine PFLAG- Mutter“, jammert er. Aber sein Jammern ist gespielt. Sie kennt ihn viel zu gut, weiß, dass er stolz auf sie ist.
Das Herz scheint, ihr überzulaufen …  Sie geht um das Bett herum, nimmt Mike in den Arm, greift mit der freien Hand nach ihrem Sohn. Sie schließt die Augen … hat das Gefühl, dass sich das weiße Krankenzimmer verändert.
Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett … ein Regenbogen, an dessen Ende ein Topf mit Gold  und Liebe wartet …

Kommentare:

  1. Eine wundervolle kleine Geschichte. Ich habe noch immer Tränen in den Augen.
    Es ist wirklich eine Schande, dass immer wieder Leute zusammengeschlagen werden, nur weil einige Idioten denken, sie würden aus der Norm fallen. Dabei fallen die Täter aus der Norm.
    Für Marvin wäre es zwar noch schöner gewesen, wenn seine Mutter nicht erst Wochen gebraucht hätte, um ihn so zu akzeptieren, aber sie hat ihren Fehler ja von ganz allein eingesehen.

    LG Piccolo

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  2. Hallo Kath,

    es ist eigentlich schon beschämend, dass es Tage wie diesen überhaupt braucht, weil es immer noch Menschen gibt, die andere nicht einfach ihr Leben leben lassen können in einer Weise, die sie sich nicht selbst ausgesucht haben, aber mit der sie auch niemandem schaden. Vorgegebene Normen grenzen immer aus, aber insbesondere wenn Verletzungen dagegen mit Gewalt bekämpft werden, muss es eine Gegenwehr geben. Wenn solche Tage nur das Bewusstsein bei wenigen Menschen schärfen, ist schon etwas gewonnen.

    Marvins Mutter hatte ihre Erkenntnis auch vorher schon bekommen. Zwar hatte sie eine Weile gebraucht, ihren Sohn zu akzeptieren wie er war, doch dann hat sie schnell erkannt, was wirklich wichtig ist im Leben. Die Liebe, die einem Menschen gilt, unabhängig von Geschlecht und Rasse. Marvin und Mike haben es ihr gezeigt. Nun allerdings mutiert sie zur Supermutti und das kann durchaus auch peinlich sein für die Kinder *lol*
    Zum Glück ist der Überfall wenigstens noch ohne bleibende Erinnerungen ausgefallen, so dass bald alles wieder gut ist.

    LG
    Martina

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  3. Hallo Karo,

    das ist eine tolle Sache, an der ich mich gerne beteilige. Hier ist der Link zu meinem Blog:

    http://savannah-lichtenwald.jimdo.com/2014/05/17/17-mai-idahot/

    LG
    Savannah

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