Samstag, 1. Dezember 2012

Das erste Türchen


das wunderschöne Bild hat Janine Sander gezeichnet
Ich freue mich, Euch herzlich beim Adventskalender 2012 begrüßen zu können.
Bevor es los geht, erkläre ich noch einmal kurz, wie es funktioniert. Am Ende der Geschichte steht ein Link, dort findet ihr die nächste Geschichte.
Ich werde alle drei bis vier Tage eine Liste hier veröffentlichen, in der Ihr noch einmal nachverfolgen könnt, auf welchem Blog sich bereits ein Türchen geöffnet hat.
Dann wünsche ich Euch eine schöne und einigermaßen stressfreie Vorweihnachtszeit und ganz viel Vergnügen mit dem, was wir für Euch vorbereitet haben.
Für die erste Geschichte habe ich meinen Blog an Nirtak Siebenundsiebzig ausgeliehen.



Ja Mönsch, da eröffne ich die Aktion hier auch noch, wo ich doch an die Teilnahme gekommen bin wie die Jungfrau zum Kind.
Kerstin Müller ist schuld ;-).
Sie hat mich quasi bei diesem Adventskalender angemeldet und sich einen Joey-Micha-Szene gewünscht.
Für alle, die diese beiden nicht kennen, versuche ich es ein bisschen zu erklären:
Joey Fuchs und Micha Jäger sind zwei Figuren aus meiner soap-artigen Geschichte „Söhne Berlins“ (einem Heim für schwule Jungs, die zu Hause rausgeflogen sind), wobei Micha ein Erzieher (jetzt 30 Jahre alt) und Joey Bewohner (jetzt 19 Jahre alt) war.

Den Rest erklärt euch Micha in dem OS nebenher hoffentlich verständlich genug.  ;)
Optisch dürft ihr sie euch gern ein bisschen wie Brian und Justin vorstellen, das tu ich auch – aber von der Art sind sie schon anders …
Lest einfach selbst
Liebe Grüße und eine schöne Adventszeit 
Eure Katrin


Michas Weihnachtsengel

Micha kam an diesem Abend von seinem Dienst im Heim nach Hause und war müde und geschafft.
Es war saukalt, die Straßen voll und seine Laune sicherlich auch schon mal besser gewesen.
Nicht, dass er die geborene Frohnatur war, aber naja, besser drauf als heute war schon drin.
Apropos Frohnatur – wo war Joey?
Normalerweise begrüßte ihn sein Freund schon an der Haustür als wäre er mindestens eine Woche in einem Krisengebiet gewesen – Heimkehr ungewiss …
Micha streifte seine Schuhe ab und hängt seine Jacke weg, um dann ins Wohnzimmer zu gehen.
Joey lag bäuchlings auf dem Sofa und döste, im Hintergrund lief Weihnachtsmusik und …

Fuuuuuck … was war denn hier passiert?!

Micha schaute sich entsetzt in der Wohnung um.
Überall glitzerte und blinkte es, Nikoläuse, Weihnachtsengel, Kerzen und Lichterketten waren im Wohnzimmer verteilt.
Heute Morgen war noch alles normal gewesen und jetzt?!
Ja, es war der 1.12. … und Joey stand auf Weihnachtskitsch … Micha hatte sich gedanklich sogar damit abgefunden ein wenig davon für den einen Monat zu dulden – aber das … das ging definitiv zu weit.
Entsetzt schaltete Micha die Musik aus, sammelte die kitschigsten der Weihnachtsengel zusammen und stellte sie geräuschvoll auf den Wohnzimmertisch.
Joey öffnete blinzelnd die Augen und setzte sich auf.
„Hey, bin wohl eingedöst“, rieb er sich über die Augen.
„Und vorher hast du die Weihnachtsabteilung des KadeWe ausgeraubt?!“
Michas den ganzen Tag unterdrückte  Wut schien endlich einen Kanal gefunden zu haben.
„Wieso?“, runzelte Joey die Stirn.
„Weil es hier glitzert und blinkt wie in einem verdammten Weihnachtsdorf … das … das kann unmöglich dein Ernst sein!“
„Also ich mag das“, schob Joey die Unterlippe vor.
„Wie kann man das denn bitte schön finden? Das tut in den Augen weh."
Micha gab sich nicht viel Mühe, seinen Unmut über diese weihnachtliche Dekorationsoffensive zu verbergen.
Dabei übersah er leider auch das Glitzern in Joeys Augen, das nicht fröhlich und nicht glücklich war.

"Es sah früher bei uns immer so aus. Meine Mum und ich, wir haben immer zusammen so dekoriert."

"Fuck..."

 Michas Unmut war mit einem Knall verpufft.

Joey war einer der wenigen Jungen im Heim gewesen, die nicht zu Hause rausgeflogen waren. Stattdessen hatte Joey seine Eltern bei einem Autounfall verloren als er grad 14 Jahre alt war.
Kein „Ich find den Dekoscheiß unerträglich“ würde gegen „Das ist von meiner verstorbenen Mutter“ ankommen.
Der Mutter, die Joey noch heute manchmal so schmerzlich vermisste, dass er sich entgegen seiner Dauer-guten-Laune für Stunden im Bett verkroch …  der Mutter, die ihren Sohn, schwul wie er war,  über alles geliebt hatte.

Schnell zog er Joey in seine Arme, strich seinem Freund beruhigend durch die Haare.
"Sorry", murmelt er dabei.
"Schon OK", schmiegte sich Joey an ihn.
Einige Minuten standen sie beide schweigend im Raum.
Irgendwann murmelte Joey gegen Michas Brust: "Du magst nicht?!"

Micha schluckte schwer, als Joey den Kopf hob und ihn aus großen Kulleraugen ansah.
„So gar nicht?!“
„Ich … also“ – ach, was waren schon vier Wochen im Glitzerland … wenn es Joey glücklich machte … aber Moment mal … Joeys Augen funkelten vergnügt.
 „Kennst du den Kater von Shrek?!“, fragte Micha.
Joey nickte: „Sicher“
„Ein Anfänger gegen dich“, stieß Micha Joey lachend an.
Joey grinste zurück.
„Muss echt ALLES weg?“, fragte er dann ernster.
„Der hier zum Beispiel … ist doch OK, oder?“, hielt er eine Nikolausfigur hoch.
Micha nickte schicksalsergeben.
„Dafür pack ich den auch weg“, schob Joey einen Glitzerengel zur Seite.
„Und das hier?“
„Die Engel müssen weg … ALLE! … Lichterketten sind OK, Kerzen auch und von dem Rest … reicht da nicht die Hälfte?!“
Joey seufzte schicksalsergebend und machte sich ein bisschen show-schmollend dran, Teile des Dekowahns wieder zusammenzupacken.
"Kann das sein, dass du eh nur die Hälfte davon hinstellen wolltest?", zog Micha die Stirn kraus.
Joey grinste.
"Dann hättest du da aber nochmal die Hälfte von weg haben wollen …"
"Du bist ein ..."
"Fuchs?!"
"Aber das ist schon wirklich von deiner Mutter und ihr habt das zusammen aufgestellt?"
"Ja,  sie hat mir viel durchgehen lassen ... als ich 4 war"
Micha schüttelte den Kopf und ging demonstrativ ins Schlafzimmer, um sich bequeme Klamotten anzuziehen.
Joey schlich ihm hinterher und sah zu, wie Micha staunend vor dem Adventskalender aus roten Filzherzen, gelben Filzsternen und grünen Filztannenbäumen zum Befüllen stand.
„Der ist für dich“, sagte Joey überflüssiger Weise.
Micha schüttelte erneut den Kopf.
„Verrückter Vogel“
„Schon mal einen Adventskalender bekommen?“
„Noch nie“
„Das erste darfst du heute rausnehmen …“
„Danke, das System an sich hab ich kapiert“, griff Micha vorsichtig in den gelben Filzstern.
Er fühlte etwas Flaches, Quadratisches …
Grinsend zog er das Kondom heraus.
„Äh, meinst du, das trifft den weihnachtlichen Gedanken?!“, lachte er und wackelte damit vor Joeys Nase herum.
„Liebe und Freude zu schenken? Ja!“, nickte Joey und warf sich auffordernd aufs Bett.

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Joey schlief friedlich neben ihm, aber Micha lag noch immer wach.
Joeys Woche war mit Klausuren voll gestopft gewesen und so war es kein Wunder, dass dieser heute schon relativ früh wie ein Stein schlief.
Vorsichtig stand Micha auf und ging ins Wohnzimmer.
Er tigerte unruhig auf und ab und blieb vor einem Foto stehen, dass ihn und Joey bei einer Motorradtour zeigte.
Er hatte die Arme um Joey gelegt und sie beide lachten ins Bild.
Micha musste schmunzeln.
Oh Mann, das hätte ihm mal jemand vor zwei Jahren sagen sollen, dass er und der Zwerg, wie er Joey früher gern genannt hatte, mal ein Paar werden würden.
Ein wirkliches Paar, mit dem klassischen Exklusivvertrag und einer gemeinsamen Wohnung.
Er, einsamer Wolf und Darkroom-Stammgast, hätte herzlich gelacht und demjenigen einen Vogel gezeigt.

Joey hatte zwar seit seinem 16. Geburtstag keinen Hehl daraus gemacht, dass er Micha wollte – ganz egal, auch wenn er ihn nur für eine Nacht hätte bekommen können – aber Micha war sehr stolz auf sich, dass er sich nicht hatte erweichen lassen.
Erstens war Joey damals sein „Schutzbefohlener“ gewesen und er hätte nicht mehr in den Spiegel schauen können, wenn er sich auf diesen eingelassen hätte – und zweitens war immer klar gewesen, dass der Kleine keine halben Sachen verdiente.
OK, es war schon lange vor Joeys 18. und dessen Auszug aus dem Heim mehr gewesen als eine normale Erzieher-Zögling-Beziehung, aber niemals wirklich körperlich.
Micha rechnete es seinen Kollegen noch immer hoch an, dass sie nie was gesagt hatten, als er mit Joey ins Kino gegangen war oder eine Motorradtour gemacht hatte.
Wahrscheinlich hatten die sowieso schon viel länger als er gewusst, dass es keine Woche dauern würde, wenn Joey volljährig und aus dem Heim gezogen war …

Oh Mann, er war damals mit der Tür ins Haus und über Joey hergefallen …

Inzwischen waren sie ein Jahr zusammen und Micha war vor kurzem bei Joey eingezogen.
Keinen der Tage wollte er missen, auch wenn Joey hin und wieder ziemlich überdreht und hyperaktiv sein und so, so, so sensibel – während er selbst … naja, er bezeichnete sich selbst gern als emotionalen Krüppel, aber das durfte er Joey nicht hören lassen, denn der regte sich dann immer tierisch auf und zählte ihm alle emotionalen Taten des letzten Jahres auf – und kam dabei erstaunlicher Weise auf eine beachtliche Menge.
Aber es war schon wirklich ziemlich einfach, Joey glücklich zu machen, und etwas, das er immer wieder gern tat.
Es war, als hätte Joey ein Licht in ihm angeknipst – und Dinge, die er früher nur schemenhaft sehen konnte, erstrahlte plötzlich in hellem Licht.
Vor allem Joey grundehrliche, liebevolle und selbstlose Art haute ihn regelmäßig um.

„Isn los?“, stand Joey plötzlich in der Zimmertür, die Augen verschlafen zusammengekniffen, die Haare von Schlaf verwuschelt.
„Kann nicht schlafen“
„Ich auch nicht …“
„Hast du grad noch tief und fest“, grinste Micha.
„Fehlst“, murrte Joey und schmiegte sich an.
Micha wuschelte ihm liebevoll durchs Haar.
„Ich kann besser einschlafen, wenn du da bist – kannst auch fernsehen“, bettelte Joey.
Micha seufzte und nickte.
Kaum im Bett, kuschelte sich Joey an.
„Wieso kannst du nicht schlafen?“
„Zu viel im Kopf“
„Schlimmes?“, schaute Joey besorgt zu ihm auf.
Micha schüttelte den Kopf.
„Nur dies und das“
Joey strich Micha sanft über die Schläfen.
Mit leichtem Druck ließ er seine Daumen darüber kreisen.
Micha lehnte sich entspannt zurück und genoss die Behandlung.
Früher waren ihm Berührungen dieser Art ziemlich fremd gewesen und es hatte etwas gedauert, bis er sich unter Joeys Händen fallen lassen konnte und annehmen, dass solche Berührungen nicht zwingend zum Sex führten … sie KONNTEN … aber mussten eben nicht.
Joeys Daumen glitten von den Schläfen zur Stirn, kreisten von dort zurück zu den Schläfen über die Wangenknochen, wieder zu den Schläfen und Micha spürte, wie der Schlaf die Finger nach ihm aussteckte.

Micha stand in einen Raum, der von oben bis unten glitzerte und funkelte.
Gold und silber, rot und grün … alle weihnachtlichen Farben auf einmal strahlten ihm entgegen und er musste die Augen zusammen kneifen, um nicht geblendet zu werden.
Joey trat auf ihn zu – ein langes, weißes Gewand umspielte seinen Körper.
Seltsamerweise sah das gar nicht komisch aus, sondern so, als müsste das so sein.
Joey schwebte auf ihn zu.
„Ich bin dein Weihnachtsengel“, hauchte er und der Heiligenschein auf seinen Kopf strahlte.

Micha schreckte hoch.
„Was war das denn?“, fragte Joey amüsiert, „Das war aber nicht mehr als ein Sekundenschlaf“
„Hab Schwachsinn geträumt“, murmelte Micha verlegen.
„Wasn?“
„Du warst ein Engel“, gab Micha leise zu.
Joey lachte.
„Und ich dachte immer, du stehst eher auf meine teuflische Seite“, ließ er sein Zungenpiercing gegen seine Zähne klacken.
„Das kommt nur von deinem Weihnachtsoverkill“, maulte Micha und drehte sich auf die Seite.
Joey schob sich sofort mit dem Rücken gegen seinen Bauch und zog Michas Arm über sich.
„Ich mag eh kein Engel sein, viel zu anstrengend“, murmelte er.
Micha lachte leise.
„Könntest du sowieso nicht“
„Weil DU mich versaut hast!“
„ICH?“
„Wer sonst?“
„Ich hab dir … was beigebracht vielleicht … aber das Interesse war definitiv vorher schon da“, verteidigte sich Micha.
„Das war ich nicht, das war schon vorher so?!“, kicherte Joey.
„GENAU!“
„Ja, kann sein“, gab Joey zu, „aber mit keinem hätt ich es so gern ausgelebt wie mit dir“
Micha war leicht verlegen,  wie immer, wenn Joey so offen über seine Gefühle sprach.
Er rieb mit seiner Nase Joeys Nacken entlang.
Er wusste, dass Joey ihn auch so verstand, auch wenn es ihn wurmte, dass er sich darauf verlassen musste, nur weil er mal wieder keine Worte fand.
„Ich dich auch“, flüsterte Joey und zog Michas Arm fester um sich.
Irgendwie war Joey tatsächlich sein Engel, auch wenn Micha das SO sicher niemals sagen würde.
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Am 2. Dezember geht es bei Sigrid Frings weiter.

Kommentare:

  1. Hach, so fängt der Tag doch gut an... Mit schön viel Zucker :)

    Danke, liebe Katrin, für diesen wunderschönen Einstieg in die Adventszeit mit deinen zwei Süßen.

    Und Karo nochmal "DANKE" für die Idee.

    Siggi

    PS: Janine Sander (falls du mit liest), das Bild ist toll!

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  2. So fängt die Adventszeit doch richtig schön an. Jetzt freue ich mich schon auf die nächsten Türchen.

    LG Piccolo

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  3. Hallöchen,

    ein wunderschöner Einstieg in die Andventszeit. So viel Zucker einfach Klasse.

    Es ist eine wirklich schöne Geschichte. Jetzt freu ich mich natürlich auf jedes Türchen.

    Das Bild find ich auch sehr ....wow... Irgendwie fehlen mir die Worte.

    Und zum Schluss:

    Eine wirklich tolle Idee mit dem Bloggübergreifenden Kalender.

    LG Corina
    (auf ff cmueller)

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  4. Hi Zusammen!
    Eine wirklich tolle Idee und wirlich schöner Start in die Vorweihnachtszeit^^ Ich hab dieses Jahr sogar auf den "normalen" Schokoweihnachtskalender verzichtet und werde mir dafür jeden Tag hier meine "Süßigkeit" abholen :)
    Vielen vielen Dank schon mal an alle, die da dran beteiligt sind/waren/sein werden!
    LG cada

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  5. Hey :D

    Ein zuckersüße Einstiegsgeschichte - da brauchte ich doch beinahe keine Schokolade aus meinem hiesigen Adventskalender klauen ;)

    Hat mir gut gefallen und gut gelaunt bin ich nun auch. :D
    Da freut man sich auf die Folgenden!

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  6. Ein toller Anfang in dem Kalender! Leider hast du mich jetzt wohl auch auf den Trichter gebracht, dass ich die Geschichte unbedingt lesen muss.
    Kann man nicht ein Türchen mit ein paar Stunden zusätzlicher Zeit erfinden.

    Danke für diese süße Geschichte!
    LG
    Martina

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  7. Hallo,

    erstmal Danke an Karo ... eine ganz tolle Idee mit dem blogübergreifenden Weihnachtskalender. Ich finde es einfach klasse, von so vielen unterschiedlichen Autoren eine Weihnachtsgeschichte lesen zu dürfen.

    Zum zweiten ... super Bild. Kompliment an Janine. Der Blick ist der Hammer. Liegt irgendwie zwischen Unschuld und Lasziv ... perfekt. Und so stelle ich mir David aus Männerheld vor (nur ohne Flügel).

    Zum dritten ... schöne Geschichte. Dann werde ich mal Söhne Berlins auf meine Favo-Liste setzen und lesen. Das habe ich bisher irgendwie verpasst.

    LG und schönes WE

    Klee

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  8. Hallo!

    Ganz tolle Geschichte zum Einstieg in die Adventszeit! Dankeschön, liebe Katrin!

    Das Bild ist ebenfalls wunderschön!

    Die Idee mit diesem Adventskalender ist großartig! Kann es kaum erwarten, das nächste Türchen zu öffnen.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.

    Steffi

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  9. Einfach total niedlich und super :D
    Freue mich jetzt schon auf die restlichen Türchen!
    So macht das Warten Spaß~

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  10. Danke an alle Reviewer und an die drei, die die Söhne gleich mal in ihre Favos übernommen haben :-), danke auch an Karo, dass ich hier Asyl bekommen habe und für die nette Idee.
    Das Bild ist echt toll

    LG Katrin

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  11. Bei Micha und Joey wirds wohl nie langweilig. Diesmal erwischt Micha das Fettnäpfchen. ;)

    LG Rita

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