Freitag, 13. Juli 2012

Regentropfen

Ich will Sommer! Mal ehrlich, dieses Wetter macht mich ... ungeduldig.
Immer nur Regen und Wind und Regen ... Die paar Sonnenstrahlen erwärmen mich auch nicht und das, wo ich doch immer so schnell friere.
Deshalb und weil heute Freitag, der 13. ist (zum Glück zum letzten Mal in diesem Jahr) habe ich hier ein kleines Sommerspecial für euch.
Es ist sozusagen nicht allein auf meinem Mist gewachsen. Verantwortlich zeichnet sich Kerstin, die mir folgende Wörte zur Verfügung gestellt hat:
  • Regen 
  • Scheißwetter 
  • Das soll Sommer sein 
  • Freitag, der 13. 
Während ich ja von Sommer, Sonne, Strand geträumt habe, von Männern die sich leidenschaftlich im heißen Sand rekeln... wurde ich nun damit konfrontriert.
Na gut, wenn es schon draußen so ekelhaft ist, dann haben es die Jungs in der kleinen Geschichte auch nicht besser verdient.
Ach ja, und mein großer Bruder hat sich auch ein paar Szenen gewünscht.
Es werden nur kurze Kapitel sein, über deren Anzahl ich noch nicht nachgedacht habe. Sozusagen eine kleine Schreibablenkung.
Ich denke, ich stelle jeden zweiten Tag ein neues Kapitel online. Außer am Wochenende. Ich habe festgestellt, dass ich da nur mit viel Mühe zum Schreiben komme, also räume ich dieses Hinderniss gleich aus dem Weg. Das nächste Kapitel kommt also erst am Montag.
Ab Montag stelle ich sie dann auch bei fanfiktion online.
Da die Worte so "unkreativ" sind, darf ich mit dem Titel auch unkreativ sein.
Die Geschichte heißt "Regentropfen"


„und morgen früh küss ich dich wach....“
Musik …
Laute Musik …
„auf einer Insel irgendwo ...“

Was denn für eine verdammte Insel? Wer hört denn solche Musik am frühen Morgen?
Ein Tag, der so beginnt kann einfach nur Scheiße sein. Aber es nützt ja nichts, jetzt bin ich wach. Es dauert eine Weile bis meine Augen mir ein scharfes Bild zeigen. Mein Kopf dröhnt … Verschwommene Erinnerungen an die letzte Nach wabern durch meine Hirnwindungen. Nicht gut, gar nicht gut!
Die Decke über mir ist weiß. Meine Decke ist nicht weiß. Da hängt … Da hängt tatsächlich ein Kronleuchter. Kristalle in sämtlichen Regenbogenfarben baumeln daran herum. So etwas besitze ich ganz bestimmt nicht. So was würde sich wahrscheinlich meine kleine Nichte ins Zimmer hängen. Sie ist zehn und das Wort Erziehung kommt im Wortschatz meiner Schwester eindeutig nicht vor. Für einen Moment befürchte ich, in ihrem Kinderzimmer aufgewacht zu sein.
Allerdings kann ich mich nicht erinnern, dass sie diese Art von Musik hört. Sie steht doch auf so eine Teeni- boyband …

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Kommentare:

  1. gut weiter so lese alles von dir lol knudel

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  2. Schon mal ein interessanter Anfang
    freue mich auf mehr

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