Samstag, 21. April 2012

Irren ist männlich

Gestern hat mich nach langer Zeit so eine Art Schreib-flash ereilt.
Die Idee zu der Geschichte lag schon eine ganze Weile in groben Zügen auf meiner Festplatte. So ein plotbunny, das eingefangen und in einen Käfig gesperrt werden wollte. Manchmal reichen schon ein paar Zeilen, um die Idee erst einmal aus dem Kopf zu bekommen und sich auf andere, wichtigere Geschichten konzentrieren zu können. Ich weiß nicht was gestern anders war, aber es erschien auf einmal richtig, diese kleine Geschichte fertig zu schreiben.
Ich konnte gar nicht mehr aufhören, was sogar dazu führte, dass meine Kinder zu spät zum Training kamen... und ich etwas verpeilt war. Der Wechsel in die reale Welt kam wohl ein wenig zu plötzlich.
Ich wünsche Euch viel Vergnügen beim Lesen:  

 

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