Montag, 27. Juni 2011

Ich komme nicht davon los....

Beginnen wir die Woche mal mit ein paar schönen Szenen meiner Lieblingsjungs ;-) untermalt mit einem der geilsten Lieder der gesamten Serie.
Okay, es gab noch ganz viel andere tolle Musik: Sigur Ros, Broken Social Scene und natürlich nicht zu vergessen Full Frontal..
Aber ich mag die Pet Shop Boys. Erinnert mich an meine Jugend. Das ist für mich ganz eindeutig ein wirklich gelungener Remix, obwohl ich auf so etwas eigentlich nicht stehe. Aber seit ich die QAF- Musik habe, läuft der Titel rauf und runter. Dazu noch ein super schönes Video, da kann die Woche doch nur gut werden!






Freitag, 24. Juni 2011

Fürs Wochenende

Ich habe hier noch zwei niedliche Bilder für euch... Tierbilder ;-)

Die beiden laufen natürlich samt ihrer Mutter noch vollkommen glücklich durch den Wald. Manchmal kann ich es gar nicht glauben, was man für kleine Wunder im Wald erleben kann. Einfach nur großartig!


Verschlossene Türen

Es ist Freitag und hier kommt pünktlich der dritte Teil. Diesmal wieder aus Hannes Perspektive.
Das Kapitel heißt:

War der Kuss nun echt oder hatte Farid wieder nur einen intensiven Tagtraum?
Hannes bringt Jule zur Party und trifft eine Entscheidung.
Die Party ist in vollem Gange, Kadir tanzt ein letztes Mal für uns  und plötzlich fehlen zwei Gäste...
Viel Vergnügen beim Lesen!

Sonntag, 19. Juni 2011

Immer wieder sonntags....

...kommt die Erinnerung...
In Anlehnung an diesen alten Schlager, wühle ich heute auch mal in meinem Gedächtnis.

Immer noch finde ich es erstaunlich, wie ich dazu kam Queer as Folk zu gucken und damit auch diese Welle an homoerotischen Geschichten in Gang setzte.

Ich war gerade in einem Bastelforum unterwegs, als ich die Abkürzung QAF las und keine Ahnung hatte, was ich da basteln sollte. Aber ich bin ja neugierig und immer interessiert an neuen Dingen. Keine Ahnung, was ich erwartet hatte, aber das, was ich Dank google gefunden hatte, hat mich vollkommen ungehauen. Und damit begann eine schlaflose Zeit für mich. Auch wenn ich nicht mehr genau weiß, welche Folge ich zuerst gesehen habe... es war sozusagen mittendrin.Ich war sofort gefesselt. Es war eigentlich nur ein Zusammenschnitt von Brian und Justin, komplett englisch. Wahrscheinlich habe ich nur zwei drittel verstanden habe. Ich war fasziniert und süchtig. Die Sucht hat sich im Übrigen bis heute noch nicht gegeben...

Die unglaubliche Anziehung der beiden, die tollen Schauspieler und die Tatsache, das es zwei Männer waren...ich habe wirklich Stunden vor dem PC verbracht. Was sage ich? Stunden? Tage trifft es wohl eher. 
Ich weiß nicht, wann mich jemals eine Geschichte so beeindruckt hat. Ich habe geheult, gelacht und die heißen Szenen haben mich ziemlich angemacht. Und das Ende? Ich konnte es nicht fassen! Keine Ahnung, was ich erwartet hatte! Aber doch keine Trennung! Und ehrlich, auch jetzt gucke ich die letzten Folgen nur ungern und noch immer laufen mir die Tränen. Ich kann nichts dagegen machen!
Mittlerweile besitze ich die Komplettbox. Es war noch mal ein ganz besonderes Ereignis, die gesamte Geschichte am Fernseher zu verfolgen. Es sind längst nicht nur Brian und Justin, die ich gern mag, nein, da sind  Emmett, Ted, Debby und natürlich Vic.Gus ist so süß und auch die beiden Frauen habe ich in mein Herz geschlossen. Mit Michael konnte ich mich bis zum Ende nicht wirklich anfreunden. Es gibt Folgen, da mag ich ihn wirklich gern, aber dann finde ich ihn wieder schrecklich. Trotzdem habe ich mich gefreut, dass sie sich am Ende wieder versöhnt haben, dass er Brian wieder aufgebaut hat. Ich konnte einfach nicht verstehen, dass gerade Michael so lange braucht, um zu erkennen, wie wichtig Brian die Freundschaft ist.

Ja, ich erinnere mich immer wieder gern daran und...vermutlich werde ich heute Abend noch eine DVD einlegen...


Freitag, 17. Juni 2011

Verschlossene Türen

Es ist Freitag und hier kommt das zweite Kapitel von Hannes und Farid. Ich bin ja nicht so ein Statistiker, aber ich möchte euch allen ganz herzlich noch einmal für 32 Reviews und 151 Favoriteneinträge danken. Das ist echt traumhaft! Ich freue mich riesig.

Das neue Kapitel heißt Déjà-vu

Die letzten Vorbereitungen für die große Abschiedsparty und Hannes Ankunft halten Farid in Atem.
Viel Vergnügen beim Lesen!


Freitag, 10. Juni 2011

Es ist soweit!

Heute ist Freitag und wie versprochen geht die neue Geschichte bei fanfiktion.de an den Start. 


Für meine liebe Muse


Ein neue Geschichte zu posten, finde ich immer ziemlich aufregend. Auch wenn ich mich gar nicht so auf die Statistiken konzentrieren will, kann man sich doch nur schwer dagegen wehren. Immer wieder fällt der Blick auf die Klicks und man kann es gar nicht erwarten, bis der erlösende erste Review mit einem hoffentlich positiven Feedback erscheint. Ein echt kribbliges Gefühl!
Ich freu mich auf jeden Fall darauf, wieder zu posten und hoffe, dass euch die Geschichte gefallen wird.

Mittwoch, 8. Juni 2011

Zuckerwatte am Mittwoch


Ein neuer Mittwoch, ein neuer OneShot! Vielen Dank für die Kommentare zur letzten kleinen Geschichte. Ich freu mich, dass sie euch gefallen hat!




Wütend trat er gegen den Papierkorb. Ein kurzer Schmerz durchzog seinen großen Zeh und leise fluchte er vor sich hin. Natürlich war der Papierkorb umgekippt. Zusammengeknüllte Blätter, ein paar aussortierte Zeitschriften, gelbe Haftnotizzettel und eine leere Chipstüte verstreuten sich auf dem Boden seines Zimmers. Aus dem leisen Fluchen wurde ein lautes. Sämtliche Schimpfwörter, die Bengt gerade einfielen, entkamen mit einer unglaublichen Schnelligkeit seinem Mund. Er bückte sich, stellte den Korb wieder auf und sammelte das Papier ein. Die Chipstüte erwischte Bengt am falschen Ende, sodass die Krümel aus der Tüte auf den kleinen Teppich neben seinem Bett fielen. 
„Verdammt, aber auch! Was für ein Scheißtag!“, schrie er vor sich hin und beachtete die Krümel nicht weiter. Er ging zum Fenster. Es war im Grunde kein Scheißtag, er war ideal! Ideal für einen Feiertag, ideal für eine Motorradtour. Nur er, Bengt würde nicht daran teilnehmen. Nein, er hatte sich seit zwei Tagen in seinem Zimmer verkrochen, hatte das Telefon ignoriert, sich Ausreden einfallen lassen, damit ihm niemand auf die Nerven ging. Er litt und er wollte leiden. Ja, er hatte es nicht anders verdient. Den Tag heute allein in diesem Zimmer zu verbringen, war seine Strafre. Bengt sah gedankenlos auf die Uhr. Wahrscheinlich waren die Anderen schon da, besprachen noch einmal die Route und würden zu der schon so lange vorbereiteten Tour aufbrechen. Heute war schließlich Männertag.

Bengt starrte aus dem Fenster. Die Wut und auch ein wenig Verzweiflung standen ihm deutlich ins Gesicht geschrieben. Er hatte es nicht geschafft. Obwohl er so viel geübt hatte, obwohl er sicher war, dass es keine Probleme geben würde, hatte er es nicht geschafft. Womöglich konnte der Fahrprüfer ihn nicht leiden. Wieso sonst hatte er ihn in diese unmögliche Wohngegend gelotst? Wieso musste ausgerechnet Bengt in den Teil der Stadt fahren, der nur aus 30-iger Zonen, Spielstraßen und Bergen bestand?  Am Anfang lief ja noch alles gut, aber dann rollte ein Ball kurz vor ihm auf die Straße. Er konnte die Maschine noch gerade so abfangen, aber auf einmal lagen seine Nerven blank. Die Konzentration wich einer unglaublichen Nervosität. Auf einmal übersah er gleichrangige Straßen, fuhr zu schnell und zum krönenden Abschluss war da auch noch diese Ampel, die plötzlich auf rot umsprang. Der Fahrprüfer giftet ihn so unglaublich an und auch der Fahrlehrer war wütend.
Wie Bengt nach Hause gekommen war, wusste er nicht mehr. Erst in seinem Bett wurde ihm so richtig bewusst, dass er es vermasselt hatte. Kein Führerschein, kein Ausflug am Männertag. Wie sollte er jemals wieder seinen Kumpels unter die Augen treten? Vor allem Paul, der sich so viel Zeit für ihn genommen hatte. Sie hatten in der letzten Woche so viel geübt. Abends, auf dem Parkplatz vor dem Einkaufszentrum. Paul hatte Bengt tatsächlich seine Maschine anvertraut. Obwohl Bengt noch lange nicht mit so einem großen Bike fahren durfte. Bengt fühlte sich in Pauls Nähe immer so gut und sicher. Er hatte das Gefühl, dass Paul immer genau wusste, was richtig war. Bengt mochte es. Er mochte es, wenn man ihn führte. Er mochte Pauls Art. Mehr als er womöglich sollte, Ja, er hatte sich im Laufe der Zeit wohl ein wenig in Paul verliebt. Zuerst war er verunsichert gewesen. Noch nie hatte er darüber nachgedacht, dass Männer eine solche Rolle in seinem Leben spielen könnten, aber Paul war eben etwas Besonderes.
Allerdings war sich Bengt nicht sicher, ob es umgekehrt auch so war. Es gab keinerlei Anzeichen, die über eine normale Freundschaft hinausgingen. Bengt hatte auch noch nie gehört, dass Paul jemals eine Beziehung gehabt hätte. Im Gegensatz zu den Anderen, die natürlich bei jeder Party mit ihren diversen Erfolgen bei den Frauen angaben, hielt sich Paul da eher bedeckt.
Noch immer stand Bengt am Fenster und starrte in den blauen, wolkenlosen Himmel. Was sollte er nur den ganzen Tag machen? Und überhaupt. Ewig konnte er die Anderen auch nicht mehr hinhalten. Früher oder später würden sie sich von seinen Nachrichten nicht mehr ablenken lassen und bei ihm auftauchen. Dann würde er es wohl sagen müssen. Er würde es allen sagen müssen. „Ich bin durchgefallen…“, murmelte er gegen die Scheibe. Na super, dass klang schon so richtig nach Loser. Mit Sicherheit würden sie ihn angrinsen. Womöglich auf die Schulter klopfen. „Kopf hoch, Kleiner!“, würde Matze sagen, „Das schaffst du schon noch!“ Bengt konnte Matzes Stimme direkt in seinem Kopf hören. Am liebsten hätte er sich die Ohren zugehalten.
„Dann fährst du eben noch eine Weile als Sozius mit!“, würde wahrscheinlich Hagen sagen. Und Paul? Würde der auch so etwas zu ihm sagen? Oder wäre er womöglich einfach nur enttäuscht, weil er vollkommen umsonst seine Freizeit mit Bengt verplempert hatte. Verdrießlich schloss Bengt die Augen so fest, dass er bunte Kreise sehen konnte. Dann schreckte er plötzlich auf. Er hörte ein vertrautes Geräusch. Es kam näher und näher. ‚Bitte nicht!’, dachte er noch, als die Maschine direkt vor der Tür anhielt. Kurz sah Bengt sich um. Nein, da kamen keine weiteren Motorräder. Nur das eine und er wusste genau, wer da gerade abstieg. Was sollte er denn nur machen? Panik machte sich in Bengt breit. Sein Herz fing auf einmal an zu rasen. Wieso stand er denn jetzt vor seiner Tür? Sollte er nicht schon längst mit den anderen unterwegs sein? 
Noch immer stand Bengt am Fenster, beobachtete, wie Paul den Helm absetzte und die Maschine abschloss. Seine dunkelblonden Haare standen wild nach allen Richtungen ab. Einen Moment fragte sich Bengt, wieso Paul trotz des Helms immer so toll aussah. Dann öffnete Paul allerdings das kleine Gartentor und ging auf  die Haustür zu. Gleich würde er ihn nicht mehr sehen können, gleich würde er an der Tür stehen.
Das Klingeln riss Bengt aus seiner Starre. Er hatte sich so fest am Fensterbrett festgehalten, dass die Knöchel an seinen Händen weiß hervorstachen. Er schüttelte seine Hände, sah sich im Zimmer panisch um. Er wollte sich so gern verstecken, aber wo sollte er  denn hin?
Seine Mutter öffnete die Tür. Er hörte Stimmen, erkannte deutlich Pauls tiefe Stimme. Sie sorgte dafür, dass sich ein seltsam warmes Gefühl in seinem Bauch breit machte. Seine Mutter unterhielt sich eine Weile mit Paul und Bengt nutzte die Zeit um… in sein Bett zu flüchten und die Decke bis über den Kopf zu ziehen. Sein Herz wummerte so laut, dass er meinte, man müsste es im ganzen Haus hören. Still lag er da und wartete. Das Knarren der Stufen verriet, dass sich jemand auf den Weg  zu ihm nach oben machte. Bengt schloss die Augen, versuchte sich zu beruhigen. Irgendwie fühlte er sich unter seiner Decke in Sicherheit. Schließlich hatte er in der letzten SMS ja geschrieben, dass er krank war. Er war krank und lag demzufolge auch im Bett. 

Leise wurde die Tür geöffnet. Bengt hielt den Atem an. Er hörte Schritte, die sich auf sein Bett zu bewegten. „Bengt? Bist du wach?“, fragte Paul leise. Bengt antwortete nicht. Die Schritte entfernten sich wieder ein Stück. Bengts Hals fühlte sich so trocken an, dass er sich sicher war, keinen Laut hervorbringen zu können. Das Atmen fiel ihm sogar schwer. Was wollte Paul nur hier? Er hörte, wie Paul den Reißverschluss seiner Jacke öffnete. Gleich entstanden passende Bilder in seinem Kopf. Wahrscheinlich hatte Paul ein schwarzes, enges Shirt an, eins von denen, die seine Bauchmuskeln immer so gut zur Geltung brachten. Paul warf seine Jacke anscheinend über den Schreibtischstuhl, der sich darauf hin ein wenig in Bewegung setzte und dieses kratzende Geräusch auf dem Laminat verursachte. Bengt konnte Paul Schritte hören, die sich nun seinem Bett näherten. Wenn sein Herz noch schneller schlagen würde, würde es womöglich explodieren. Seine Hände waren schwitzig. Er hatte das Gefühl unter der Decke ersticken zu müssen. Wie lange würde es sich wohl noch so tun können, als wenn er tief und fest schlafen würde? Eigentlich war es ziemlich lächerlich. Eigentlich sollte er sich umdrehen, sich vielleicht die Augen reiben und sagen ‚Oh Paul, was machst du denn hier?’ Stattdessen lag er immer noch ganz still da, mit dem Gesicht zur Wand… Die Matratze gab hinter ihm nach und ein erschreckter Laut entkam Bengts Mund.
Die Decke hob sich ein Stück… Ein Traum! Das kann doch nur ein Traum sein! Ein schlechter Traum! Bengt spürte Pauls Körper hinter sich… so dicht… dann eine Hand, die sich langsam unter sein Shirt schob und sich auf seinen Bauch legte. Bengt zog ihn automatisch ein, aber die Hand folgte seinem Bauch und irgendwann konnte er sich nicht noch dünner machen. Eine unglaubliche Hitze ging von den Fingern aus, die sich nun auch noch ganz leicht bewegten ‚Paul streichelt meinen Bauch’, war alles, an das Bengt noch denken konnte. Noch niemals hatte sich eine Berührung so gut und gleichzeitig so unreal angefühlt. Bengt hatte schon wieder das Gefühl, platzen zu müssen. Was machten sie hier denn? Wieso lag Paul in seinem Bett und streichelte seinen Bauch?
„Ist wohl ein schwerer Fall von Durchfall?“, flüsterte Paul in sein Ohr. Bengt entkam ein erneutes leises Keuchen. Pauls Mund so nah an seinem Ohr verursachte eine enorme Gänsehaut. Sein Körper schüttelte sich sogar ganz leicht, was Paul mit einem heiseren Lachen quittierte.
Jetzt konnte er auch nicht mehr so tun, als wenn er schlafen würde. Aber was sollte er denn sagen, was machen? Das ganze kam ihm so unwirklich vor.
„Ja, ein ganz schwerer Fall!“, murmelte Paul so dicht neben ihm, „aber noch gibt es keinen Grund die Hoffnung aufzugeben, dass es beim nächsten Versuch klappt!“
Entsetzt warf sich Bengt herum und sah in zwei dunkelbraune Augen, die ihn amüsiert anblickten. 
„Da ist ja doch Leben in dir!“, stellte Paul grinsend fest.
„Was machst du hier?“, brachte Bengt im dritten Anlauf endlich hervor. Seine Stimme klang matt und unsicher.
„Ich wollte nur mal sehen, warum du dich in deinem Zimmer verkriechst und ob ich mit meiner Theorie, dass das Ganze etwas mit deiner Prüfung am Dienstag zu tun haben könnte, richtig liege.“
„Ist ja nun bestätigt…“, murmelte Bengt und verbarg sein Gesicht unter der Decke.
Aber Paul zog die Decke nun endgültig weg und warf sie einfach neben sich auf den Boden.
„Das ist tatsächlich der Grund, weshalb du uns heute versetzt hast?“
Bengt nickte leicht. Er wollte Paul nicht ansehen. Seine Wangen fühlten sich heiß an, deshalb nutzte er nun das Kopfkissen als Versteck. Das würde Paul wohl nicht auch noch wegwerfen.
„Was hast du denn gedacht, was wir mit dir machen?“, fragte er und seine Stimme klang sogar ein wenig wütend.
Bengt zuckte mit den Schultern.
„Matze ist drei Mal durchgefallen, Tom hat es nur auf Anhieb geschafft, weil er den Fahrprüfer gut kannte…“
Bengt hob den Kopf und starrte Paul mit offenem Mund an. „Das… das wusste ich nicht…“, murmelte er leise.
Paul schüttelte den Kopf. „Ist ja auch nichts, mit dem wir vor dir angeben werden. Dass du uns allerdings so wenig vertraust, dass du mir so wenig vertraust…“
„Ich…ich… habe mich nur so geärgert und…“ Pauls Hand schnellte nach vorn und ein Finger legte sich sanft auf Bengts Lippen. „Psst…“, flüsterte er und kam mit dem Gesicht ganz nah. Bengt hielt den Atem an. Er wusste gar nicht worauf er sich zuerst konzentrieren sollte. Der Finger, der ganz leicht über seine Lippen stricht und ein merkwürdiges Kribbeln verursachte, oder die dunklen Augen, die ihn so aufmerksam musterten.
„Ich hatte mich auf diesen Tag mit dir gefreut!“, raunte Paul. Bengt konnte seinen Atem auf der Haut spüren. Pauls Lippen waren so verführerisch nah. Nur noch wenige Zentimeter, dann… dann könnte er sie berühren. Er wollte sie so gern berühren. Einmal wissen, wie sie sich anfühlten. Bengt hob den Kopf ein Stück, verringerte den Abstand noch ein wenig mehr. Unsicher sah er wieder in Pauls Augen. Sie schienen ihn ermuntern zu wollen und dann dachte er einfach nicht mehr nach. Bengt drückte seine Lippen auf Pauls.  Er kam sich so ungeschickt dabei vor und wusste auf einmal nicht mehr, was er weiter machen sollte. Dabei war es nicht sein erster Kuss. Er hatte schon das eine oder andere Mädchen geküsst, nur…nur eben noch keinen Mann. Sie verharrten beide eine Weile und Bengt war sich nicht mehr sicher, ob er den Ausdruck in Pauls Augen auch wirklich richtig gedeutet hatte.  Dann legte Paul seinen Arm um Bengt und zog ihn ganz dicht an sich. Aus den sanften Berührungen wurde schon bald ein atemberaubendes Kuss. Lippen bewegten sich aufgeregt gegeneinander, Zungen umspielten sich freudig. Bengt stöhnte hemmungslos und Paul antwortete, indem er ihn noch dichter an sich heranzog, sein Becken leicht gegen Bengts rieb. Pauls Hände in seinem Haar jagten Bengt ein Schauer nach dem anderen über den Rücken.
Atemlos lösten sie sich nach einer schier unendlichen Weile wieder voneinander. Bengts Lippen fühlten sich ganz heiß an, seine Körpermitte pochte hart. Paul schien es ebenso zu gehen. Er lächelte Bengt an.
„ Wie wäre es, wenn du dich jetzt anziehen würdest und wir uns endlich losmachen könnten!“
„Losmachen? Wohin denn?“, fragte Bengt und sah ihn verwirrt an. Er konnte noch gar nicht richtig denken, da war nur dieser Kuss und wie gut er sich angefühlt hatte. Bengt wollte mehr davon, viel mehr.
„Was glaubst du denn?“, riss ihn Paul aus den Gedanken. „Heute ist Männertag, wir machen eine Tour!“
Bengt hörte die Worte, aber sein Gehirn wollte sie nicht verstehen. Tour? Paul wollte weg? Jetzt, nach all dem, von dem Bengt keine Ahnung hatte, was es zu bedeuten hatte?
Paul zog ihn wieder ein Stück zu ihm heran, küsste leicht seine Nasenspitzen. „Wir werden jetzt losfahren. Nur wir beide, ich habe eine Decke und auch etwas zu essen dabei… Wir suchen uns ein ruhiges Plätzchen, legen uns auf die Decke und ich werde erst dann wieder aufhören dich zu küssen, wenn unsere Lippen so wund sind, dass wir nicht mehr weiterküssen können…Ich habe mich schon so lange danach gesehnt!“
Bengt schloss bei diesen Worten für einen Moment die Augen.  Das Glück durchflutete seinen Körper wie heiße Lava. Er fühlte sich elektrisiert und konnte es gar nicht mehr erwarten, dass sie endlich losfahren würden.

(c) crazykath






Montag, 6. Juni 2011

Am Freitag geht es los!

Es ist soweit. Auch wenn die Geschichte noch nicht fertig geschrieben ist, so habe ich doch genug Kapitel um mit dem posten anfangen zu können. Am Freitag geht meine neue Story "Verschlossene Türen" auf ff.de an den Start.
Es ist sehr charakterbezogene P18 Liebesgeschichte mit einer Happy End- Garantie.

Die beiden Hauptcharaktere Hannes und Farid können sich gegen die Anziehungskraft, die sie aufeinander ausüben, kaum wehren. Während Farid das im Grunde auch nicht will, versteckt sich Hannes hinter seinen selbstgezogenen Grenzen, hinter seinen verschlossenen Türen. Er will nicht, dass jemand in ihn hineinsieht, will sich nicht einmal selbst seine Bedürfnisse eingestehen. Mit aller Kraft versucht er ein Leben aufrecht zu erhalten, dass ihm selbst gar nicht entspricht. Erst die Chance, sein Studium mit einer praxisorientierten Abschlussarbeit beenden zu können, führt die beiden wieder zusammen. Aber irgendwann kann auch Hannes nicht mehr gegen seine Gefühle ankämpfen. Es wird Zeit für Vertrauen!  Zeit, die verschlossenen Türen zu öffnen. Aber ist Farid wirklich derjenige, der den richtigen Schlüssel dafür hat?

Diesmal werden beide Männer abwechselnd zu Wort kommen. Über die genaue Länge kann ich noch nichts sagen, aber es wird sich vermutlich im Rahmen meiner anderen Geschichten, also zwischen 15 und 25 Kapiteln halten. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf Freitag und hoffe, ihr seid mit dabei!
 

das Bild

Freitag, 3. Juni 2011

Anstatt zu schreiben...

...habe ich das schöne Wetter genutzt und ein wenig Sonne getankt. Ich habe ja das Glück, eine schöne und vor allem beeindruckende Natur gleich vor der Haustür zu haben. Und jedes Mal frage ich mich hinterher, warum ich eigentlich nicht viel mehr Gebrauch davon mache.



Wenn ich erst einmal anfange, die Bode zu fotografieren, kann ich nicht mehr aufhören. Es macht vor allem Spaß, die verschiedenen Funktionen der Camera zu testen.

Und hier der Goethefelsen. Goethe besuchte das Bodetal bei mehreren Harzreisen und war von der wildromantischen Natur immer sehr begeistert. Am Fuße des Felsen führte er verschiedene Gesteinsproben durch. Anlässlich seines 200. Geburtstages wurde der Felsen, der früher "Siebenbrüderfelsen" hieß in "Goethefelsen" umbenannt.







Hexeneinmaleins

Du musst verstehn!
Aus Eins mach Zehn,
und Zwei lass gehn
und Drei mach gleich -
so bist du reich!
Verlier die Vier!
Aus Fünf und Sechs -
so sagt die Hex -
mach Sieben und Acht:
Dann ist's vollbracht.
Und Neun ist Eins
und Zehn ist keins.
Das ist das Hexen-Einmaleins!
(Johann Wolfgang von Goethe)

Wer will kann anhand dieses Spruches mal ein Hexenquadrat ausfüllen. 3x3 Kästchen, in denen die Summe der waagerechten und senkrechten Zeilen bzw. Spalten immer das gleiche Ergebnis ergeben müssen.

Zur Auflösung geht es hier entlang

Mittwoch, 1. Juni 2011

Zuckerwatte am Mittwoch

Jeden Mittwoch gibt es einen kleinen fluffigen Oneshot von mir an dieser Stelle. Wenn er euch gefällt, dürft ihr gern einen Kommentar hinterlassen.;-)

Erschöpft und vollkommen außer Atem lasse ich mich nach vorn auf den Bauch fallen. Nur wenige Augenblicke später liegt er neben mir. Ebenso atemlos!
„Diese Kondome sind echt der Hammer!“, sagt er leise und auch ohne dass ich ihn ansehe, weiß ich, dass er grinst. Ich sage nichts dazu. Aber er hat Recht. Dieses Zeug in den Kondomen wirkt wirklich. Ich dachte schon, die Wirkung würde gar nicht mehr nachlassen und er würde einfach ewig so weiter machen. Ich allerdings bin gleich zwei Mal gekommen! Zwei Mal! Ich fühle mich völlig ausgelaugt.
Der perfekte Abschiedssex! Denn das ist es. Am Ende wird nur noch einer in diesem Bett liegen. Ich hoffe insgeheim, dass er geht. Ich will jetzt einfach nur einschlafen und wenn ich wieder aufwache, dann soll er weg sein. Ich werde die Gardinen schließen und die nächsten Tage das Bett nicht mehr verlassen. Ich werde meiner großen Liebe nachtrauern und hoffen, dass der Schmerz irgendwann vergeht.
Aber wenn er nicht geht, dann werde ich es tun. Dann werde ich mir einen anderen Ort zum Trauern suchen. Es muss ein Ende haben! Seit Wochen schleichen wir um einander herum. Ich weiß nicht warum er es mir nicht einfach sagt. Ich bin keine Dramaqueen, ich werde es überleben! Aber dieses Schweigen, das ertrage ich nicht mehr.
Er legt sein Bein über meins. Seinen Arm platziert er auf meinem Rücken. Ich möchte schreien! Wie kann er diese Nähe zu mir nur ertragen, wenn er doch schon längst einen anderen Mann hat? Trotzdem rühre ich mich nicht. Es fühlt sich immer noch so gut an. Auch wenn wir schon zwei Jahre zusammen sind, genieße ich immer noch jede Berührung, jeden Kuss einfach alles. Ich liebe ihn und es tut so verdammt weh, zu wissen, dass er mich nicht mehr liebt. Er liebt einen Anderen. Vor drei Wochen hat dieser Typ auf unseren Anrufbeantworter gesprochen. „Ich bin jetzt bereit für dich!“, hat er gesagt. Was könnte das wohl sonst bedeuten? Ich habe ihn nicht darauf angesprochen, aber ich habe seine Veränderungen bemerkt.
Fast wie in so einem kitschigen Liebesfilm. Er kommt spät nach Hause, ist immer müde…wir haben keinen Sex und das, obwohl wir sonst kaum die Finger voneinander lassen konnten. Und diese Ansage auf dem Telefon! Alles passt zusammen. Nur vielleicht die Tatsache nicht, dass er es so lange schon hinauszögert. Eigentlich ist er immer ehrlich, immer direkt. Keine Versteckspiele, keine Lügen… aber anscheinend hat er seine Meinung nun geändert. Ich hoffe, der neue ist es auch wert.
Seufzend vergrabe ich mein Gesicht im Kissen. Ich will nicht heulen und trotzdem merke ich diesen Druck in den Augen. Ich dachte, das mit uns wäre etwas Besonderes und würde ewig halten. Ja, ich hatte uns schon uralt zusammen durch den Park laufen sehen…
Ein Abschiedsfick…ein besonders guter obendrein. Wie soll ich mich davon nur erholen? Seine Hand streicht über meine Wirbelsäule. Zuerst nach oben, dann hinunter bis zu meinem Po, dann wieder nach oben. Ich kriege eine Gänsehaut. Wieso tut er mir das nur an? Kann er nicht einfach gehen? Er muss doch spüren, dass es nun Zeit ist zu gehen! Ich kann einfach nicht mehr!
„Was ist nur mit dir los?“, flüstert er leise und küsst meine Schulter. Ich schlucke, spüre die ersten Tränen.
„Jannis, sieh mich an!“, bittet er nun, aber ich grabe mein Gesicht nur noch tiefer in mein Kissen. Ich spüre seine Hand in meinem Haar, fühle wie er eine Haarsträhne um seinen Finger wickelt.
„Es tut mir leid, dass ich in den letzten Wochen so wenig Zeit hatte… Dieses Projekt…“
„Projekt?“, frage ich grimmig und hebe meinen Kopf jetzt doch. Er wagt es mich hier und jetzt auch noch anzulügen?
„Projekt?“, rufe ich noch einmal und ich merke, wie meine Stimme einen hysterischen Tonfall annimmt. „Ich kenne dein Projekt und ich finde, es wird Zeit, dass du mit der Wahrheit herausrückst. Findest du nicht, dass ich das verdient habe…nach all der Zeit?“ Ich versuche, ihm nicht in die Augen zu sehen. Also halte ich meinen Blick gesenkt, starre auf seine so gut definierten Brustmuskeln, auf die kleinen Brustwarzen, die so unglaublich empfindlich sind. Auch nicht gut, gar nicht gut! Wieder entkommt eine Träne meinen Augen. Ich hätte sie so gern zurückgehalten, aber der Schmerz durchflutet meinen ganzen Körper. Ich habe mich einfach nicht mehr unter Kontrolle.
Seine Hand schnellt nach oben, fängt die Träne ein. „Du weinst ja!“, stellt er fest. Jetzt sehe ich ihn doch an. Trotzig starre ich in die Augen. „Ich weiß, dass du einen anderen hast. Ich habe ihn auf unserem AB gehört. Also komm mir nicht mit einem Projekt, wenn du in Wirklichkeit beim ihm warst. Denkst du, ich habe nicht bemerkt, dass wir schon seit Wochen nicht mehr miteinander geschlafen haben? Glaubst du, ich weiß nicht, was das hier eben zu bedeuten hatte?“ Ich rede schnell, viel zu schnell. Die Worte verlassen unkontrolliert und holprig meinen Mund.
Er starrt mich mit offenem Mund an. Ja, er sieht sogar ein wenig entsetzt aus. Er ist anscheinend ein guter Schauspieler, aber es gibt doch nun wirklich keinen Grund mehr dafür.
„Wovon redest du denn? Und was hatte das denn eben deiner Meinung nach zu bedeuten?“, fragt er. Seine Stimme ist ebenfalls lauter geworden.
„Ein Abschiedsfick! Das war es doch. Und wenn du mich nur noch ein wenig mögen würdest, dann wärst du einfach gegangen. Anstatt…“
Er reißt mich in seine Arme, presst seine Lippen auf meine und sorgt dafür, dass ich nicht mehr reden kann. Ich möchte ihn von mir drücken, aber er hat ohnehin so viel mehr Kraft als ich und… sein Kuss fühlt sich so gut an. Ich will ihn nicht erwidern, aber meine Lippen bewegen sich ganz von allein gegen seine. Seine Arme halten mich gefangen…
„Was redest du denn da nur?“, murmelt er gegen meinen Mund. „Was geht nur in deinem Kopf vor?“ Noch ehe ich antworten kann, küsst er mich wieder… Ich verstehe das alles nicht, aber Wut macht sich in mir breit und diese Wut gibt mir die Kraft, mich endlich aus seinen Armen zu befreien.
Eine Weile starren wir uns einfach nur an. Dann schüttelt er den Kopf. „Du irrst dich! Es gibt keinen anderen, nur dich. Ich hatte wirklich viel zu tun. Wenn du willst, kannst du meinen Chef anrufen. Wir haben alle wie die Irren für dieses Projekt geschuftet. Wenn ich nach Hause gekommen bin, habe ich mich an dich geschmiegt. Ich wollte dich so sehr, aber ich wollte dich nicht wecken, weil ich weiß, wie anstrengend dein Job ist. Ich habe mich so unendlich nach dir gesehnt…“
„Was ist mit dem Anruf?“, wispere ich. Eine Weile scheint er nachzudenken, dann lächelt er.
„Der Anruf! Natürlich! Der war ehrlich gesagt nicht für deine Ohren bestimmt, denn du hast Recht, da gab es noch eine andere Sache…“
„Ich wusste es!“, rufe ich aufgebracht, aber sein Blick bringt mich zum Schweigen. Plötzlich steht er auf, verlässt das Zimmer. Panisch sehe ich ihm hinterher. Ist jetzt der Zeitpunkt, an dem er mich verlässt? Mein Herz wummert wie verrückt, ich habe das Gefühl mich gleich übergeben zu müssen…
Ich lasse mich nach hinten fallen, schließe die Augen. Selbst als er wieder ins Zimmer kommt, lasse ich sie geschlossen. Er kommt nicht wieder ins Bett. Was macht er denn nur? Neugierig öffne ich die Augen eine Spalt und erstarre. Er kniet vor dem Bett, mit einem kleinen Kästchen in der Hand. Ruckartig setze ich mich auf.
Wie ein Ritter kniet er vor mir, ein nackter Ritter…und sieht mich aufmerksam an. Er sieht nervös aus. Ja, seine Hände zittern sogar. Ich fange ebenfalls an zu zittern. Die Situation überfordert mich. Ich würde wirklich gern weglaufen. Aber ich mache es nicht. Meine Beine würden mich ohnehin nicht tragen. Ich starre ihn einfach nur an. Ihn und das kleine Kästchen in seiner Hand.
„Jannis!“, sagt er und in diesem Moment hat er meine volle Aufmerksamkeit. Er scheint es zu merken, denn nun fängt er an zu lächeln.
„Jannis! Ich weiß nicht, wie du darauf kommst. Aber ich will überhaupt keinen anderen. Ich will nur dich! Ich liebe dich. Du bist mein Leben und ich könnte es mir ohne dich gar nicht vorstellen…“ Wir schlucken beide und schon wieder spüre ich, wie sich eine kleine Träne davon stiehlt. Ich lasse sie über meine Wange kullern. Schmunzelnd wischt er sie fort.
„Und weil ich dich so sehr liebe… Willst du mich heiraten?“
Ich starre ihn an, dann das Kästchen. Er hat es geöffnet. Zwei schmale goldene Ringe liegen darin. Sämtliche Gefühle durchlaufen gleichzeitig meinen Körper. Angst, Panik, Unverständnis, Trauer, Freude, Liebe, Erleichterung… Mir ist ganz schwindlig. Ich kann nicht reden. Ich kann nicht antworten. Dafür merke ich allerdings, wie er sich versteift. Sein Blick wird unsicher, fragend, ein wenig ängstlich sogar. Ich versuche zu lächeln, sehe auf die Ringe.
„Du willst mich heiraten?“, frage ich tonlos.
„Ja, du Dummkopf, das will ich…und diese Ringe, die habe ich extra für uns anfertigen lassen. Die Stimme auf dem AB gehörte dem Goldschmied. Ein alter Freund von mir…“
„Du willst mich wirklich heiraten?“
Er zieht eine Augenbraue nach oben. „Also gut!“, sagt er und grinst mich an.
„Dann eben noch einmal und wenn du diesmal nicht antwortest…“
Ich schlucke, räuspere mich und sehe ihn gespannt an.
„Jannis Hartmann, du bist die Liebe meines Lebens. Willst du mich heiraten?“
„Ja…Ja, das will ich!“ Ich stürze mich in seine Arme. Sie halten mich, geben mir Sicherheit.
„Ich liebe dich so sehr!“, flüstere ich, bevor sich unsere Lippen für einen unendlich langen Kuss finden.

(c) by crazykath
das Bild findet ihr hier