Freitag, 15. Dezember 2017

Das 15. Türchen

Freitag! Es geht weiter mit meiner Minigeschichte rund um den Weltaidstag.
Ich wünsche euch einen schönen Start in das dritte Adventswochenende!
Ich gehe heute Abend noch zu einer Weihnachtsfeier, wo ich mit meiner Tanzgruppe einen Auftritt habe. Das macht mich schon jetzt ganz aufgeregt und hibbelig.

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Das 14. Türchen

Das heutige Türchen steht unter dem Motto "lost in space".
Ich bin ja ein recht chaotischer Schreiber. All die Autoren, die Idee für Idee abarbeiten, sich womöglich sogar so etwas wie einen Jahresveröffentlichungsplan setzen, haben tatsächlich meine volle Bewunderung.
Obwohl ich weiß, dass das bei mir nicht funktioniert, versuche ich es in jedem Jahr aufs Neue und stelle beim Blick auf den vermeintlichen Plan immer wieder fest, dass ich kaum etwas davon schaffe, dafür aber ganz viele andere Dinge gemacht habe, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie machen wollte. Ein einziges Chaos, aber irgendwie ist es wohl auch etwas, womit ich klar kommen muss. Vermutlich schafft man es auf diese Weise nicht zum supererfolgreichen Autoren, aber meistens bin ich ganz zufrieden.
Neben den Plänen gibt es auch noch die angefangenen Geschichten. Ich rede hier nicht von "Verschlossene Türen" oder "GefühlsChaos2" oder Tobis Geschichte ... sondern all die Ideen, die mich irgendwann man heimgesucht haben, unbedingt aufgeschrieben werden wollten und dann im Nirvana verschwunden sind.
Wenn ich all die angefangene Skripte tatsächlich zuende bringen würde, bräuchte ich vermutlich in den nächsten zwei Jahren keine neuen Ideen. Vielleicht sogar länger. Ganz zu schweigen von all dem, was noch zusätzlich in meinem Kopf herumkreist und ebenfalls darauf drängt aufgeschrieben zu werden.
Hin und wieder überkommt mich die Neugier und ich öffne den Ordner mit den diversen Geschichten. Es gibt einige, da weiß ich gar nicht mehr, was ich schreiben wollte. Manche umfassen kaum eine halbe Seite, andere bringen es auf stolze 20.000 Wörter oder sogar mehr. Da frage ich mich dann immer, weshalb ich nicht weitergekommen bin, denn schließlich ist es doch schon fast eine komplette Story. Hin und wieder passiert es auch, dass ich auf eine Geschichte stoße, Feuer fange und sie unbedingt fertig schreiben will. Dann lasse ich augenblicklich alles andere liegen. Ich weiß, dass diese chaotische Art zu schreiben nicht gut ist. Manchmal frustriert sie vielleicht auch die Leser, die auf eine ganz andere Story von mir warten. Das tut mir leid, aber ich kann es nicht ändern. Das habe ich nämlich auch schon versucht. Leider führt diese Art von selbstauferlebtem Zwang dazu, dass in meinem Kopf erst recht alles durcheinandergeht und ich am Ende gar nichts schreibe, sondern mich mit irgendwelchem sinnlosen Müll ablenke.
Inzwischen glaube ich fest daran, dass jede Geschichte ihre Zeit hat und dass ich das nicht erzwingen kann. Manche brauchen länger, bei anderen dauert es von der Idee bis zur Veröffentlichung nur wenige Wochen. Hin und wieder gibt es eine dringende Ablenkung, oder eine Abzweigung, die ich vorher nicht gesehen oder erkannt habe. Manchmal geht es erstaunlich straight. Und natürlich wünsche ich mir nach jedem Projekt, dass gewissermaßen perfekt lief, dass es immer so bleiben möge. Aber eigentlich mag ich auch dieses Chaos, Schreiben unter Druck, Protagonisten, die sich vordrängeln und es eilig haben, aber auch Geschichten, die lange ruhen und dann  plötzlich in aller Klarheit da sind. Eben mein ganz persönliches Chaos.
Worauf warten wir? Einmal abgesehen von den oben genannten Geschichten, wären da immer noch zwei Teile "Alles Liebe" Meine Güte, die ursprünglich kleine Valentinstagsaktion dauert jetzt schon eine Ewigkeit. Die Plots stehen schon lange und ich hoffe, dass im nächsten Jahr eine weitere Geschichte dazukommt.
Dannn gibt es so wundersame Titel wie "Weihnachten1", "Weihnachten2", "Weihnachten3", sogar zwei Dateien, die "Porno" heißen, eine Datei mit dem Namen "Einfach nur Liebe", eine Wandlergeschichte mit einem nicht ganz so häufigen Tier, tatsächlich habe ich mal eine BDSM- angehauchte Geschichte angefangen. Zum MargeritenEngel und WhiskyTeufel will sich auch noch ein dritter Teil gesellen, der quasi alles abrundet.
Es sieht alsos so aus, als wenn es auch zukünftig einige Bücher von mir geben wird. Ganz zu schweigen von all den Ideen, die ich bisher noch gar nicht kenne.
An dieser Stelle danke ich allen Lesern für die Treue und Geduld, für die wunderbare Motivation und für ihre Unterstützung. Ich liebe diesen Job und dass ich ihn ausüben kann, verdanke ich euch.  

Apropos Chaos: Am 17.12. 2017 habe ich eine kleine und gemütliche Lesung im Strudelhof in Magdeburg. Extra für diese Lesung habe ich ein weihnachtliches Märchen geschrieben. Es ist noch ganz frisch, war eigentlich nicht so richtig geplant, aber ich hoffe, es wird den Leuten gefallen. Ich werde die Geschichte in der nächsten Woche veröffentlichen. Vielleicht ist ja jemand zufällig am Sonntag in Magdeburg und hat Lust auf die Lesung und auf ein bisschen Weihnachtsstimmung. Ich würde mich auf jeden Fall riesig freuen!

***
Mia und ihre Männer haben sich sehr gefreut, dass das Interview so gut bei euch angekommen ist. 
Hier kommt der Gewinner des USB-Sticks:

Helen Thaysen 
Herzlichen Glückwunsch!
bitte schick deine Adresse an kath74@gmx. de


Mittwoch, 13. Dezember 2017

Das 13. Türchen

Die Halbzeit ist bereits überschritten und ich freue mich, dass einige diesem Kalender folgen und hoffe sehr, dass ihr Spaß damit habt.


Heute habe ich meinen Blog erneut "verliehen".
Freut euch auf Mia Grieg, die mit zwei ihrer Protagonisten ein bisschen über die Weihnachtszeit plaudert und damit eine kleine Serie von Interviews eröffnet. 
Obendrein könnt ihr auch noch die Geschichte als ebook auf einem USB-Stick gewinnen. Ich freue mich sehr, dass Mia Grieg diesen tollen Gewinn zur Verfügung gestellt hat.

Wie immer könnt ihr mit einem Kommentar an der Verlosung teilnehmen. Auf dem USB-Stick befinden sich drei Bücher. Wer über Weihnachten also noch eine große Menge Lesestoff sucht, sollte sich diesen Stick nicht entgehen lassen.
 Viel Glück!

Und nun wünsche ich euch viel Vergnügen mit dem Interview!

Heute treffen wir uns in einem gemütlichen Café mitten in der Stadt mit Gregor Heilmann, der Hauptfigur aus „Licht am Ende des Tunnels“. Er hat seinen Mann Martin zu dem Gespräch mitgebracht.

  1. Erzählt uns etwas über euch. Wer seid ihr? Wie lange kennt ihr euch schon? Was macht ihr so?
Gregor (schaut mürrisch, während er seinen Kaffee umrührt):
Was gibt es da schon zu erzählen?
Martin (lacht):
Wie ihr seht, ist mein Mann äußerst gesprächig. Dabei hat er als Kommissar bei der Mordkommission einen spannenden Beruf, über den es sicher immer viel zu erzählen gäbe.
Gregor:
Ich bin froh, wenn ich nicht an Leichen und den Abschaum der Gesellschaft denken muss. Auf Details bist du doch auch erst scharf, seit du als Psychologe auch manchmal für unser Dezernat arbeitest.
Martin:
Auf diese Weise haben wir bei dem einen oder anderen Fall schon zusammen gearbeitet, das stimmt. Aber im Gegensatz zu dir habe ich mich schon immer für deine Arbeit interessiert. Besonders dann, wenn die Fälle dich sehr beschäftigt haben. Auch wenn du es dir wünschtest, kannst du die Arbeit nämlich leider nicht an der Bürotür zurücklassen. Was im psychologischen Sinn auch nicht normal wäre.
Gregor:
Jetzt hör auf, mich zu analysieren. Du weißt, wie sehr ich das hasse.
Martin (lacht erneut, während er seinem Mann beruhigend über den Arm streicht
Okay, okay. Das interessiert sicher auch niemanden wirklich. Ich komme lieber zurück zu den Fragen. Über unsere Berufe haben wir schon berichtet. Ich arbeite hauptsächlich mit Kinder- und Jugendlichen zusammen. Manchmal unterstütze ich auch die Polizei, wenn sie bei Fällen Rat brauchen. Gregor und ich haben uns vor fast zehn Jahren getroffen. (Er kichert, bevor er fortfährt) Allein das ist schon ein Wunder, da mein Mann ohne Motivation von außen sehr selten das Haus verlässt, wenn es nicht dienstlich ist. Zum Glück wusste ich nicht genau, worauf ich mich einlasse, wenn ich mich in einen Polizisten verliebe. Noch dazu in einen, der verdammt gut in seinem Job ist. Geregelte Arbeitszeiten bleiben ein Traum und manchmal ist es nicht einfach, ungestörte Zeit zu zweit miteinander zu verbringen. Dummerweise hat der sture Kerl mich vom ersten Moment an fasziniert, so dass ich meine ganze Energie darauf verwendet habe, ihn von mir zu überzeugen.
Gregor (knurrend):
Sehr schmeichelhaft hört sich das Bild, das du von mir zeichnest, nicht gerade an. Außerdem fand ich dich auch gleich scharf.
Martin (mit einem breiten Grinsen im Gesicht):
Mag sein, aber von festen Partnerschaften hieltest du zunächst wenig. Aber auch ich kann stur und ausdauernd sein.
Gregor (legt seine Hand auf die seines Partners und verschränkt die Finger miteinander):
Ausdauer ist immer gut, selbst Sturheit kann es sein. Als ich Idiot mit einem Seitensprung fast unsere Ehe aufs Spiel gesetzt habe, ist mir erst bewusst geworden, wie sehr ich dich brauche. Zum Glück hast du mir am Ende doch verzeihen können und wir haben unser gemeinsames Leben wieder in die Spur gebracht. Ohne dich ist mein Leben nämlich weit weniger wert.
Martin (errötend):
Übertreib nicht, Gregor. Wir sind einfach ein gutes Team. Seit wir schneller miteinander reden, wenn uns etwas an dem anderen stört, ist alles gut. Früher war dein einziges Kommunikationsmittel der Sex. Das ist zwar körperlich befriedigend, kann die Leere im Kopf aber nicht ausfüllen.

Bevor das Gespräch noch zu einer Therapiesitzung wird, schalte ich mich wieder ein. Schließlich sind wir besonders an der Einstellung der beiden Männer zu dieser Jahreszeit interessiert.

  1. Auf was freut ihr euch am meisten, wenn der Winter naht? Oder könnt ihr der kalten Jahreszeit nur wenig abgewinnen?
Gregor und Martin unisono:
Der Sommer ist mehr unsere Jahreszeit. Im Winter verlässt man das Haus im Dunklen und kehrt im Dunklen wieder heim. Meist fehlt einfach Sonne und Licht, um aus der tristen Grundstimmung herauszukommen.

  1. Stehen Plätzchenbacken, Glühweintrinken und Weihnachtsmarktbesuche auch auf eurem Adventsplan? Verratet ihr uns ein Lieblingsplätzchenrezept?
Gregor zeigt auf seinen Mann:
Das ist wohl eher dein Thema.
Martin:
Ich liebe Weihnachten seit meiner Kindheit. Es ist schade, dass die Vorweihnachtszeit im Laufe der Jahre viel von dem Zauber verliert, den sie hatte, als man klein war. Als Junge konnte ich es kaum erwarten, dass endlich die vierte Kerze am Adventskranz angezündet wurde. Schließlich wusste ich, dass dann Heiligabend nicht lange hin war und der Weihnachtsmann endlich kam. An den habe ich ziemlich lange geglaubt, bis mir irgendwann doch seltsam vorkam, dass mein Onkel Udo immer genau dann nicht da war, wenn der Weihnachtsmann an der Tür läutete und die Geschenke brachte. Fortan war ich um eine Illusion ärmer, aber die Geschenke haben mich jedes Jahr darüber hinweggetröstet. Noch heute schmücke ich unsere Wohnung zum Ärger meines Mannes mit Lichterketten und kleinen Accessoires wie Engeln, Sternen, Elchen und kleinen Weihnachtsmännern. Sobald die Weihnachtsmärkte in der Stadt öffnen, schleppe ich Gregor dorthin. Der Glühwein ist wohl das einzige, was ihm die Besuche erträglich macht.
Gregor:
In der heutigen Zeit kann man gerade auf Weihnachtsmärkten nicht sicher vor terroristischen Anschlägen sein. Erinnerst du dich, dass wir ursprünglich genau an dem Tag hingehen wollten, als der LKW in die Menge fuhr? Manchmal ist es auch gut, wenn die Arbeit dazwischen kommt und man keine Zeit für so etwas hat.
Martin:
Das ist ein schreckliches Thema, was wir hier nicht weiter vertiefen sollten. Ich glaube, dass mein Schicksal vorbestimmt ist. Niemand kann sich vor allen Gefahren schützen, ohne den Spaß am Leben zu verlieren. Wenn in dem großen dicken Buch steht, dass ich zur falschen Zeit am falschen Ort sein soll, dann ist es so. Ich glaube aber fest an mein Glück. Lass uns lieber zurück zum Thema kommen. Meine Mutter backt die besten Plätzchen der Welt. Wir bekommen jedes Jahr eine riesige Schale. Zum Glück haben wir unterschiedliche Favoriten und kommen uns so selten in die Quere. Ich liebe die Haselnussbusserl, bei denen gemahlene Haselnüsse leicht angebraten werden, mit Eischnee und etwas Mondamin vermischt und mit einer ganzen Nuss belegt auf einer Oblate gebacken werden. Das ist so lecker! Gregor hingegen vertilgt zuerst sämtliche Schwarzweiß-Kekse, also teils mit Kakao vermischte Mürbeteigplätzchen.

  1. Gibt es Dinge oder ein bestimmtes Ritual, auf das ihr in der Vorweihnachtszeit nicht verzichten möchtet?
Gregor schüttelt den Kopf, doch Martin antwortet sofort ohne weiteres Nachdenken:
Wir haben immer einen Adventskranz mit roten Kerzen. Überhaupt brennen in der Vorweihnachtszeit immer Kerzen bei uns. Auch wenn wir den Heiligabend bei meinen Eltern feiern, so haben wir doch einen eigenen Weihnachtsbaum, der traditionell bis zum 6.Januar stehen bleibt. Glühwein und Kekse gehören dazu und am Heiligabend der Besuch der Mitternachtsmesse.
Gregor:
Vor der ich mich leider meist nicht drücken kann.
Martin:
Er will nur nicht zugeben, dass er die Stimmung in der Kirche eigentlich ganz schön findet.
Gregor:
Ich kann mit diesem ganzen christlichen Zeug nicht viel anfangen. Wenn es einen Gott gäbe, würde er dann wirklich all die schrecklichen Dinge geschehen lassen, die ich jeden Tag sehen muss? (Er lenkt ein.) Über die Jahre habe ich mich jedoch so sehr daran gewöhnt, dass es mir fehlen würde. Ich mag die Lichter, die Musik und vor allem den Glanz auf euren Gesichtern. Du stehst deiner Mutter da in nichts nach, während dein Vater mit Sicherheit auch nur wegen des häuslichen Friedens mitgeht. Ich habe mich nur noch nicht getraut, ihn mal zu fragen.

  1. Echter Weihnachtsbaum oder Plastiktanne? Bunte oder einfarbige Dekoration?
Martin:
Auf jeden Fall eine echte Tanne. Meine Schwester hat seit Jahren einen Plastikbaum, weil ihr Mann allergisch auf den Tannenduft reagiert. Der sieht jedes Jahr gleich perfekt aus, doch für mich macht gerade das Schiefe und Unperfekte den Reiz aus. Wir haben oft Bäume, die etwas schief gewachsen sind. Allzu bunte Dekorationen erinnern mich immer an amerikanische Weihnachten. Ich halte es da lieber sehr traditionell, meist mit rotem Schmuck. Seit unsere Freunde Kinder haben, hängen wir mit Stolz auch die selbstgebastelten Sterne und Figuren an unseren Baum.
Gregor:
Bloß kein Lametta, das finde ich wirklich grässlich.
Martin:
Mag ich auch nicht besonders. Lieber ganz viele kleine Lichter, die den Baum erstrahlen lassen. Als ich klein war, kann ich mich sogar noch an den Weihnachtsbaum mit echten Kerzen erinnern. Aber als einmal der Teppich einen riesigen Brandfleck bekommen hat, ist meine Familie dann auch zu Lichterketten übergegangen. Heute haben wir oft kleine Kinder zu Besuch, da wäre mir das viel zu gefährlich.

  1. Wie verbringt ihr die Weihnachtstage? Kuschelig oder lieber als großes Fest mit Familie und Freunden?
Gregor:
Heiligabend verbringen wir traditionell immer bei meinen Schwiegereltern. Mein Vater ist schon lange tot und der Kontakt zu meiner Mutter und dem Rest der Familie eher sporadisch. Zum Glück hat Martins Familie mich von Anfang an ohne Vorbehalte in ihrem Kreis aufgenommen. Hier spüre ich mehr familiären Zusammenhalt als ich in meiner eigenen Familie je gespürt habe. Meine Kindheitserinnerungen an Weihnachten sind auch nicht die besten. (Er macht eine Pause, bevor er dann doch fortfährt.) An mindestens einem Feiertag muss ich meist arbeiten, doch den anderen verbringen wir am liebsten zuhause. Wenn es zeitlich klappt, laden wir Freunde zu einem gemütlichen Abend mit Raclette und Wein ein, bei dem die Kinder noch einmal beschert werden und wir das Jahr noch einmal Revue passieren lassen.
Martin:
Wenn man mit einem Polizisten zusammen ist, muss man damit leben, auch Feiertage manchmal allein verbringen zu müssen. Gerade an Weihnachten haben die Kollegen mit Kindern eher ein Anrecht auf Freizeit. Das ist auch gut so. Wir machen es uns so schön wie möglich und genießen die Zeit sehr, egal ob allein oder mit Freunden zusammen. Nur am Heiligabend würde mir etwas fehlen, wenn ich nicht mit meiner Familie zusammen sein könnte.

Vielen Dank! 
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